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30.03.2016

Firmeninsolvenzen haben oft schlimme Folgen

Firmeninsolvenzen haben vielfach eine ganze Menge an ernstzunehmenden Folgewirkungen. Aus einer Firmenpleite können so auch viele Privatinsolvenzen entstehen, denn bei einer Pleite stehen Mitarbeiter oft nicht nur auf die Straße – sie müssen auch damit leben, einen Teil ihres Gehalts nicht mehr zu sehen. Das führt zu schrecklichen Schicksalen. Wer auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, um eine Privatinsolvenz zu verhindern, der hat oft ein schwieriges Schicksal. Ein Beispiel dafür kann eine Firmeninsolvenz sein, denn genau eine solche bringt oft viele Verbraucher in eine enorm schwierige Situation. Das liegt daran, dass eine Insolvenz oft nicht nur mit dem Verlust des Arbeitsplatzes einhergeht. Oft gibt es von Unternehmen auch Durchhalteparolen und Insolvenzverschleppungen, die dazu führen, dass Mitarbeiter über Monate kein oder deutlich weniger Geld bekommen als ihnen zusteht. Zwar gibt es in solchen Fällen staatliche Beihilfe, doch diese ist stark begrenzt. Das führt dazu, dass viele Verbraucher in eine schwierige finanzielle Situation geraten.

Monatelang kein Gehalt erhalten

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Schwierig ist die Situation insbesondere dann, wenn man gleich mehrere Monate lang kein Gehalt mehr bekommt. Viele Unternehmen bitten ihre Mitarbeiter um Zeit, um die Schulden zu begleichen und die Firma am Leben zu erhalten. Um den Job zu bewahren, gehen viele Mitarbeiter einen Pakt mit dem Teufel ein und lassen sich auf Gehaltseinbußen oder einen Gehaltsverzicht ein. Das führt am Ende oft dazu, dass man sich irgendwie mit einem Onlinekonto ohne Schufa vor einer Privatinsolvenz retten muss. Das versprochene Geld erhält man nämlich nur in den allerwenigsten Fällen auch wirklich. Stattdessen muss man oft damit leben, dass man nicht nur über Monate kein Gehalt bekommt, sondern am Ende auch noch den Job verliert und auf der Straße steht.

Insolvenzen lassen sich nur selten verhindern

Ist die finanzielle Situation eines Unternehmens erstmal so schlimm, dass Gehaltskürzungen die einzige Möglichkeit sind, um zu überleben, sieht es meist sowieso schon äußerst schlecht aus. Mitarbeiter sollten zu diesem Zeitpunkt die Reißleine ziehen, um zu verhindern, dass sich die private finanzielle Situation verschlimmert. Wer früh von Bord geht, der hat zudem bessere Chancen, schneller wieder einen Job zu finden. Das führt dazu, dass man oft darum herumkommt, auf ein Onlinekonto ohne Schufa zu setzen, um die Privatinsolvenz zu verhindern. Diese nämlich ist ein ernstzunehmendes Problem bei Firmenpleiten, denn viele Mitarbeiter haben hohe finanzielle Verpflichtungen, etwa für die Familie oder für eine Immobilie. Diese lassen sich ohne das Gehalt oft nicht mehr begleichen, wodurch die Privatinsolvenz zu einem möglichen Szenario wird.

Hilfe suchen schadet nie

Konkret sind Situationen oft extrem kompliziert, weswegen es definitiv empfehlenswert ist, sich Hilfe zu suchen. Eine Schuldnerberatung aufzusuchen, kann sich beispielsweise immer lohnen, denn die Experten der Beratungen kennen meist viele vergleichbare Schicksale. So lässt sich verhindern, dass man am Ende auf sich allein gestellt ist, wenn der Ernstfall eintritt. Auch eine ideale Strategie für den Ernstfall kann man schon im Vorhinein entwickeln. Eine Möglichkeit ist es beispielsweise, auf ein Onlinekonto ohne Schufa zu setzen und dank der eingebauten Schuldenbremse gar nicht erst in einen finanziellen Engpass zu geraten. Mit Vorsorge ist man eben doch für jeden Fall am besten gewappnet!

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