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22.12.2015

Firmenpleiten können weitrechende Folgen haben

Firmeninsolvenzen werden von vielen Bürgern oftmals nicht besonders ernstgenommen. Betroffen ist von diesen Insolvenzen im ersten Moment oft niemand, weswegen sich das mediale Echo in Grenzen hält. Doch das kann sich schnell ändern, denn statistisch gesehen sind Firmeninsolvenzen oft auch mit einer Reihe Privatinsolvenzen verbunden. Eine Firmeninsolvenz schafft es in Zeitungen oft nur in die Randnotizen. Große Wellen schlagen dagegen zumeist nur Insolvenzen von Firmen wie Karstadt oder Quelle, die mehrere hundert oder gar tausend Mitarbeiter haben. Doch eine jede Firmeninsolvenz hat große Folgen für viele Privatpersonen. Eine Firmeninsolvenz ist entsprechend für zahlreiche Betroffene weit mehr als nur eine Randnotiz. Betroffen sind dabei oft gleich mehrere Gruppen. Dass zahlreiche Menschen auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa setzen müssen, um eine Privatinsolvenz zu verhindern, weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren, wird dabei nämlich oft vergessen. Betroffen sind dabei Mitarbeiter genauso wie Zulieferer, Kunden und Gläubiger. Auch das Management – das nicht in jedem Fall für den Niedergang verantwortlich ist – muss sich oft auf eine Zukunft mit einem angespannten finanziellen Rahmen einstellen.

Privatinsolvenzen nach der Firmenpleite

© Radu Razvan Gheorghe | Dreamstime Stock Photos

Geht ein Unternehmen in die Pleite, folgen danach oft viele Privatinsolvenzen. Besonders bitter ist das Schicksal für die Mitarbeiter, die gerade eine Investition gestemmt haben. Häufig kommt es etwa vor, dass Mitarbeiter mit einem unbefristeten Job und einem guten Gehalt gerade ein Auto oder ein Haus finanzieren. Ist der Job auf einmal weg und auf die Schnelle auch kein Ersatz in Sicht, droht oft der finanzielle Kollaps. Das kann gravierende Folgen haben, denn auch mit einer Schuldnerberatung und einem Onlinekonto ohne Schufa kommt man nicht immer wieder auf die Beine. Zu hoch sind die Ausgaben, zu gering das entgegenstehende Einkommen. So sind es am Ende oft genau diejenigen, die jahrelang für das Wohl der Firma gearbeitet haben, die am Ende mit dem schweren Schicksal einer Privatinsolvenz zurechtkommen müssen.

Gläubiger, Lieferanten und Kunden leiden

Neben Mitarbeitern sind von einer Firmenpleite oft auch viele andere betroffen. Dazu gehören etwa die Gläubiger der Firma, die durch ihr Investment möglicherweise ein hohes finanzielles Risiko auf sich genommen haben. Ist das Geld auf einmal weg, ist auch für Investoren oft ein Onlinekonto in Verbindung mit einer Schuldnerberatung das letzte Mittel, um den finanziellen Ruin zu verhindern. Leiden müssen auch die Zulieferer, denn sie haben oft bereits Waren geliefert, die bei einer Firmeninsolvenz nicht mehr bezahlt werden können. Ist kein Puffer eingeplant, kann auch für Lieferanten die Pleite drohen – mit denselben schlimmen Folgen für Investoren, Mitarbeiter und Kunden. Letztere müssen zumindest nur in den seltensten Fällen damit rechnen, in ganz große finanzielle Probleme abzurutschen. Auch wenn man per Vorkasse bezahlt hat, halten sich die Verluste meist in Grenzen, sodass man zumindest mit einem Onlinekonto ohne Schufa schnell wieder auf die Beine kommen kann.

Risiken sollte man immer einplanen

Dass Firmenpleiten alles andere als eine Randnotiz sind, sollte man so schnell verstanden haben. Deshalb gilt es – egal ob für Mitarbeiter, Kunden oder Gläubiger – immer gewisse Risiken einzuplanen. Wer bei einer Finanzierung beispielsweise einen Puffer einplant, der hat meist im Fall der Fälle weniger Probleme. So kann man beispielsweise mit einem Online-Konto ohne Schufa bei kleineren Problemen schnell reagieren und ein schlimmeres Schicksal verhindern.

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