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05.10.2015

Fondsmanager mit Finanzsorgen: Florian Homm

Florian Homm war in Deutschland einer der prominentesten Namen der Finanzbranche. 2007 tauchte der Mann, der zwischenzeitlich ein Vermögen von über 600 Millionen Euro gehabt haben soll, plötzlich ab. Als er 2012 wieder auftauchte, wurde er in Italien im Auftrag der US-Justiz verhaftet. 15 Monate später kam er wieder frei und lebt nun nach eigenen Angaben von einer Invalidenrente von nur 685 Euro im Monat. Florian Homm gehört zu den Menschen, die zwar nicht überschuldet, aber dennoch einen Nutzen aus einem Produkt wie dem Onlinekonto ohne Schufa mit eingebauter Schuldenbremse ziehen können. Einfach und allein deshalb, weil sie ihre Finanzen dank der Schuldenbremse des Online-Kontos besser im Blick halten können. Doch wie kommt es überhaupt dazu, dass ein Mann wie Florian Homm in eine solche Situation gerät? Eigentlich kennt man den heute 55-Jährigen nur als skrupellosen Fondsmanager, der ein Millionenvermögen angehäuft hat, das in Deutschland seinesgleichen sucht. Laut Homm ist davon allerdings schlichtweg nichts mehr möglich.

Von 600 Millionen Euro auf 0?

geldkofferAls Florian Homm bei der Talkshow „Menschen bei Maischberger“ auftritt, wirkt er wie ein anderer Mensch. Aus den Medien kennt man eigentlich nur den reichen und skrupellosen Fondsmanager Florian Homm, der durch seine Tätigkeit ein Vermögen von insgesamt 600 Millionen Euro angehäuft hat. Davon sei allerdings nichts mehr übrig, sagt Homm in der Talkshow auf Nachfrage. Stattdessen lebe er von einer Invalidenrente von nur 685 Euro im Monat. Weder die Talkmasterin noch die Zuschauer können das wirklich glauben. Was ist aus dem Vermögen von Homm geworden? Darüber schweigt der König der Fondsindustrie im frühen 21. Jahrhundert. Im Jahr 2007 ist Homm untergetaucht, mitsamt großer Teile seines Vermögens. Kann es wirklich sein, dass  er sein gesamtes Geld in dieser Zeit rumgebracht hat?

Vorwurf: Kursmanipulation und Anlagebetrug

Eine andere Möglichkeit wäre, dass Homm einen großen Teil seines Vermögens für einen Deal mit den US-Behörden aufbringen musste. Als er 2012 wieder an die Öffentlichkeit trat, wurde er in Italien direkt verhaftet. Der Auftrag kam von der US-Justiz, die Homm Kursmanipulation und Anlagebetrug vorwarf. Nach 15 Monaten Haft kam Homm allerdings frei, ein rechtskräftiges Urteil gegen den Fondsmanager wurde nie gesprochen. Es könnte allerdings sein, dass Homm für seine Freilassung bezahlt hat – und zwar in Millionenhöhe. Auch deshalb könnte er heute auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa angewiesen sein. Unklar ist übrigens, ob der ehemalige Fondsmanager wirklich schuldig ist. Auch in Deutschland wurde Homm nie wegen Kursmanipulation oder Anlagebetrug verurteilt.

Geläuteter Mann

Bei „Menschen bei Maischberger“ gibt sich Florian Homm als geläutert. Er denke nur ungern an seine Zeit als Fondsmanager zurück, sagt Homm. „Die falschen Götter“ habe er verehrt, gibt er zu Protokoll. Durch diese Verehrung habe er nicht nur seine Macht und sein Vermögen, sondern auch seine Familie verloren. In einer Situation wie dieser hilft ein Online-Konto ohne Schufa einem oft, wieder auf die Beine zu kommen. Auch Homm könnte davon eventuell profitieren, um wieder ein normales Leben zu führen. Jobangebote aus der Fondsbranche hat er bislang abgelehnt, er lebt lieber von nur 685 Euro Invalidenrente im Monat. Nur einen ethisch korrekten Job in der Finanzbranche will er noch machen. Man kann gespannt sein, ob man in der Zukunft noch von Florian Homm hört!

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