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19.10.2016

Gescheiterte Selbstständigkeit ist der Hauptgrund für Privatinsolvenzen in Österreich

Eine Studie aus Österreich hat ein überraschendes Ergebnis ans Licht gebracht. So geht knapp ein Drittel der Privatinsolvenzen im Nachbarland auf die Kappe von gescheiterter Selbstständigkeit. Damit ist die gescheiterte Selbstständigkeit der wichtigste Grund für die Privatinsolvenz – noch vor einem falschen Umgang mit Geld und Arbeitslosigkeit. Die Privatinsolvenz gehört zu den schwersten Schicksalen, die einen im Leben ereilen kann. Nicht ohne Grund kämpfen sehr viele Verbraucher mit Schulden mit einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung gegen die drohende Privatinsolvenz. Doch während die Allgemeinheit denkt, dass es meist ein falscher Umgang mit Geld ist, der überhaupt in die Privatinsolvenz führt, sieht es in der Realität anders aus. Wie eine Studie aus Österreich zeigt, kommen fast ein Drittel aller Privatinsolvenzen dadurch zustande, dass Menschen ein zu großes Risiko eingegangen sind. Konkret geht es um Selbstständige, denn gescheiterte solche sind es, die den größten Teil der Verbraucher ausmachen, die Privatinsolvenz anmelden müssen. Weit etwa vor all denjenigen, die einen falschen Umgang mit Geld an den Tag legen.

Eine gescheiterte Selbstständigkeit führt in die Überschuldung

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Das Problem an der gescheiterten Selbstständigkeit liegt darin, dass die wenigsten Menschen eine Chance haben, die finanziellen Probleme die mit einer solchen einhergehen, wieder in den Griff zu bekommen. Während man bei einem falschen Umgang mit Geld dank einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung meist einen Ausweg finden kann, sind die Schulden bei einer gescheiterten Selbstständigkeit meist viel zu hoch. Dazu kommt vielmals, dass Verbraucher, die mit der Selbstständigkeit gescheitert sind, zumindest für den Moment arbeitslos sind. Das bedeutet, dass eine Kombination aus hohen Schulden und einem geringen Einkommen vorliegt. Aus einem solchen Teufelskreis kann man selbst mit einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung nur schwer entkommen.

Selbstständigkeit bedeutet ein großes Risiko

Grundsätzlich ist es volkswirtschaftlich wünschenswert, wenn sich mehr Verbraucher für eine Selbstständigkeit entscheiden. Doch die Risiken, die mit einer solchen einhergehen, sind ebenfalls nicht zu unterschätzen. Die hohe Zahl an Menschen, die nach einer Selbstständigkeit in die Privatinsolvenz abrutschen, ist alarmierend. So weit kommt es zwar nur dann, wenn man sich wegen der eigenen Unternehmungen hoch überschuldet hat, doch das ist vielfach sogar notwendig, um das Unternehmen überhaupt zum Laufen zu bringen. Egal ob für Werbung oder für Mitarbeiter oder einfach nur, um Ware zu kaufen, die man später verarbeitet oder unverarbeitet weiterverkaufen will, muss man viel Geld in die Hand nehmen. Oft ist das nur über einen Kredit möglich und ein solcher bedeutet nun einmal sofort ein großes Risiko.

Probleme muss man früh genug erkennen und analysieren

Die wenigsten Selbstständigen scheitern allerdings ganz am Anfang ihres Schaffens. Die Menschen, die später in die Privatinsolvenz abrutschen, sind vielfach diejenigen, die mit ihrem Unternehmen zwischenzeitlich durchaus Erfolg hatten. Doch bei der Expansion werden vielfach Fehler gemacht. Oftmals stellt sich auch eine gewisse Zufriedenheit ein, die bei der Selbstständigkeit tödlich sein kann. Wirklich schwierig wird es allerdings dann, wenn man die Zeichen der Zeit nicht erkennt und nicht sieht, dass es mit dem Unternehmen bergab geht. Wer früh genug bemerkt, was Sache ist, der kann sich mit einem Onlinekonto ohne Schufa oft noch retten. Die meisten anderen müssen meist den schweren Weg in die Privatinsolvenz antreten.

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