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06.03.2015

Haustiere sind während einer Privatinsolvenz pfändungssicher

Bei einer Privatinsolvenz, die sich nicht immer durch eine Schuldnerberatung und ein Online-Konto ohne Schufa abwenden lässt, leiden meistens auch andere. Dazu gehören neben den Familienmitgliedern auch Tiere im Haushalt. Sie können meist am wenigsten für ein Abrutschen in die Überschuldung und doch müssen sie leiden. Viele Fragen rund um das Thema Tiere während der Privatinsolvenz bleiben unbeantwortet.

© Johanna Goodyear | Dreamstime Stock Photos

Egal ob allein oder mit Familie – Tiere geben in Zeiten eines schweren Schicksals oft viel Rückhalt. Wenn aber selbst ein Onlinekonto in Verbindung mit einer Schuldnerberatung nicht mehr hilft, um eine Privatinsolvenz zu verhindern, dann muss meist auch der vierbeinige Begleiter leiden. Egal ob Katze, Hund oder Pferd. Tierarzt, Futter und bei größeren Tieren auch der Unterstand kosten viel Geld. Dazu kommen meist Spielzüge und anderen Utensilien, die es ebenfalls nicht geschenkt bekommt. Was also passiert mit dem Vierbeiner während einer Privatinsolvenz? Muss man sich von seinem geliebten Tier trennen und ist es vielleicht sogar Teil der Insolvenzsumme? Haustiere können nicht gepfändet werden Selbst dann, wenn ein Onlinekonto ohne Schufa in Verbindung mit einer Schuldnerberatung nicht ausreicht, um die Schulden abzubauen, muss man sich vor der Privatinsolvenz nicht allzu sehr fürchten – zumindest was das Leben gemeinsam mit dem tierischen Freund angeht. Haustiere können schon grundsätzlich nicht gepfändet werden. Das gilt für den Hamster, die Katze und den Hund gleichermaßen. Auch bei teuren Rassehunden wird hiervon keine Ausnahme gemacht. Etwas komplizierter wird die Situation bei Pferden. Wird festgestellt, dass es sich um ein teures Reitpferd handelt, besteht zumindest die Möglichkeit einer Pfändung. Meist gilt aber auch in diesen Fällen eine Pfändungssicherheit, denn nur selten ist ein Pferd so wertvoll, dass eine Pfändung Sinn ergeben würde. Verpflegung des Tieres während der Privatinsolvenz ist sichergestellt [caption id="attachment_706" align="alignleft" width="161"]© Jyothi | Dreamstime Stock Photos © Jyothi | Dreamstime Stock Photos[/caption] Problematisch ist für viele Menschen in der Privatinsolvenz insbesondere aber auch die Versorgung eines Tieres. Wie viel des Gehalts darf gepfändet werden und reicht das Geld am Ende noch, um das Haustier zu versorgen? Gewöhnlich kann diese Frage mit ja beantwortet werden, denn der pfändungssichere Teil des Gehalts ist relativ groß und reicht zur Verpflegung der meisten Haustiere problemlos aus. Schwieriger wird es auch hier aber beim Pferd, denn dieses verursacht gewöhnlich sehr hohe Kosten. Wer auf Nummer sicher gehen will und sein Pferd nicht in Gefahr bringen will, sollte alles daran setzen, eine Privatinsolvenz zu vermeiden. Ein Onlinekonto ohne Schufa in Verbindung mit einer Schuldnerberatung kann dabei entscheidend helfen. Tierschutzvereine helfen in Notsituationen aus Wer finanziell in Not ist und dem auch ein Online-Konto nicht mehr hilft, um die Privatinsolvenz zu verhindern, der kann sich zum Schutze oder Wohle seines Vierbeiners auch Hilfe suchen. Die erste Adresse sind hier natürlich Familie und Freunde. So kann man ein Pferd beispielsweise während einer Privatinsolvenz auch in gute Hände abgeben und es nach einer Insolvenz zurückkaufen. Hilfreich sind auch Tierschutzvereine, die insbesondere mit Futterspenden helfen. Wer in große Not geraten ist und nicht will, dass der Vierbeiner auch leiden muss, sollte sich zu aller erst im Internet erkunden. Hilfe gibt es immer, denn viele Menschen setzen alles daran, um Tiere zu unterstützen. Sie können am wenigsten für eine Privatinsolvenz und sollten daher auch am wenigsten leiden.

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