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13.05.2016

Höhere Qualität von Schuldnerberatungen sorgt für weniger Privatinsolvenzen

Die Zahl der Privatinsolvenzen ist in Deutschland in den letzten Jahren stark rückläufig. Zum einen liegt das zweifelsohne daran, dass die wirtschaftliche Situation besser wird und die Arbeitslosigkeit zurückgeht. Zum anderen sind aber die immer besser werdenden Schuldnerberatungen und Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa ein wichtiger Grund dafür, dass Schulden immer seltener auch wirklich in eine Privatinsolvenz führen. Statistisch gesehen geht es Deutschland beim Thema Schulden so gut wie nie. Ein Zehnjahrestief konnte bei der Bekanntgabe der letzten Zahlen gefeiert werden. Zudem der fünfte starke Rückgang in Folge. Die Situation könnte besser also kaum sein? Nein, denn die Zahl der Menschen, die auf eine Schuldnerberatung und ein Online-Konto ohne Schufa setzen, ist keineswegs zurückgegangen, sie ist im Gegenteil sogar gestiegen. Deshalb lässt sich der Rückgang der Zahl der Privatinsolvenzen also nicht einfach nur dadurch erklären, dass weniger Menschen arbeitslos sind und die wirtschaftliche Situation im Allgemeinen relativ gut ist.

Qualität der Beratung nimmt immer mehr zu

© Damian Mayhew | Dreamstime Stock Photos

Neben modernen Produkten wie dem Online-Konto ohne Schufa spielt auch die zunehmende Qualität der Schuldnerberatungen eine wichtige Rolle beim Rückgang der Privatinsolvenzzahlen. Heutzutage müssen auch deshalb nur noch sehr wenige Menschen Privatinsolvenz anmelden, weil sie bei Schulden sehr gut beraten werden. Das liegt nicht nur daran, dass die Erfahrung von Beratern jedes Jahr weiter zunimmt, sondern auch daran, dass das Wissen immer detailliert wird. Dafür veranstalten viele Schuldnerberatungsstellen mittlerweile Schulungen und sogar deutschlandweite Kongresse, auf denen sich Schuldnerberater austauschen können. So kann man zwar auch weiterhin keine Patentlösung für das Problem der Schulden entwickeln, man lernt aber jeden Tag dazu und wird dadurch noch besser darin, im Einzelfall helfen zu können.

Anonymität spielt eine wichtige Rolle

Neben der zunehmenden Qualität spielt auch die Anonymität heute eine wichtige Rolle. Das gilt sowohl für Schuldnerberatungen, die man mittlerweile auch anonym per Telefon erreichen kann, als auch für Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa. Diese kann man nicht nur ganz einfach online eröffnen und führen, man muss nicht einmal eine Schufa-Auskunft einholen. Damit kann man das Produkt komplett anonym verwalten und muss die eigenen finanziellen Probleme so nicht an die Öffentlichkeit tragen. Das ist besonders für Menschen mit Familie und in bestimmten Berufen unerlässlich. So trägt sicherlich auch die steigende Anonymität dazu bei, dass Schulden seltener in die Privatinsolvenz führen. Wer sich anonym helfen lässt – egal ob durch ein Online-Konto ohne Schufa oder eine telefonische Schuldnerberatung – steht allerdings statistisch immer noch schlechter da als Menschen, die offen über ihre Probleme sprechen und auch Freunde und die Familie miteinbeziehen.

Schneller und einfacher raus aus den Problemen

Der Rückgang der Privatinsolvenzen liegt schlussendlich sicherlich auch daran, dass man mittlerweile deutlich schneller an einen Beratungstermin bei einer Schuldnerberatung kommt und innerhalb von wenigen Minuten ein unterstützendes Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa eröffnen kann. Geschwindigkeit ist beim Thema Schulden nämlich oft entscheidend, denn mit jedem Tag kann sich die Situation ohne Hilfe von außen verschlechtern. Wer dagegen von Anfang an auf Beratung und Unterstützung setzt, der kann grundsätzlich darauf bauen, dass die Schulden schneller und einfacher besiegt werden – ganz unabhängig von der wirtschaftlichen Situation.

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