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23.05.2017

Im Ernstfall sollte man sich helfen lassen

In die Schuldenfalle zu geraten ist enorm einfach. Das weiß jeder, der auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen muss. Doch einen Ausweg zu finden ist weit schwieriger. Helfen können dabei soziale Fonds, wie sie oft auch von der Kirche aufgelegt werden. Geholfen werden soll damit besonders den Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind. Unverschuldet in Not geraten in Deutschland auch weiterhin viele Menschen. Ein Schicksalsschlag wie ein Verlust des Jobs oder der Tod des Partners kann das gesamte Leben durcheinanderbringen. Auf einmal können die laufenden Kosten nicht mehr beglichen werden. Statt normal weiterzuleben, verliert man die Motivation und will sich mit den Finanzen gar nicht mehr auseinandersetzen. Das macht die Situation meist noch deutlich schlechter. Irgendwann sind die Schulden so hoch, dass ein Abbau nicht mehr möglich ist. Stattdessen steht man kurz vor der Privatinsolvenz – sozusagen von einem Moment auf den anderen. Was übertrieben klingt, ist leider oft die Realität.

Der Weg zur Überschuldung ist nicht weit

Wer denkt, dass die Überschuldung weit weg ist, der täuscht sich meist. Schon wer in den Dispo gerät, steht immer mit einem Bein in der Überschuldung. Kommt nämlich ein Schicksalsschlag dazu, sieht es finanziell auf einmal alles andere als gut aus. Die Suche nach einem Ausweg ist in dieser Situation meist alles andere als einfach. Muss man auf einmal mit geringen Einkünften auskommen, steigen die Schulden auf dem Dispositionskredit schnell an. Was als kurzfristige Überbrückung gedacht war, wird so zu einem mittelfristigen Schuldenberg. Den, selbst unter normalen Lebensumständen, wieder abzutragen ist äußerst schwierig. Dieses Risiko wird aber gerne unterschätzt, weswegen die Überschuldung immer sehr weit weg wirkt.

Risken sollten möglichst minimiert werden

Wer auf keinen Fall in die Überschuldung geraten will und nicht zwingend auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sein will, der sollte unbedingt möglichst wenige Risiken eingehen. So kann es beispielsweise helfen, auf den Dispositionskredit komplett zu verzichten. Generell sind Kredite immer eine Gefahr, wenn es um die finanzielle Zukunft geht. Einen Kredit sollte man deshalb auch nur dann aufnehmen, wenn es gar nicht anders geht. Zudem raten Experten dazu, dass man immer ein möglichst hohes Eigenkapital einbringt. So minimiert man das Risiko und geht der Gefahr einer Überschuldung ein wenig aus dem Weg. Wer sich zudem auch nicht in anderen Bereichen übernimmt, muss voraussichtlich nicht so schnell auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen.

Bei Problemen sofort Hilfe suchen

Wer dennoch von einem Schicksalsschlag getroffen wird und finanziell auf die schiefe Bahn gerät, sollte sich unbedingt Hilfe suchen. Bei Problemen ist es entscheidend, dass man sich helfen lässt. So kann man vielfach verhindern, dass es zu einer Privatinsolvenz kommt. Helfen können beispielsweise Freunde oder die Familie. Oft waren Bekannte schon einmal in einer ähnlichen Situation und wissen daher einen guten Ausweg. Auch Hilfsfonds der Kirche oder karitativen Organisationen sind eine Möglichkeit, sich finanziell zu befreien. Alternativ bieten sich auch Produkte wie ein Online-Konto ohne Schufa sowie eine Schuldnerberatung an. Wichtig ist allen voran, dass man sich überhaupt helfen lässt. In vielen Fällen ist genau das entscheidend, um die Schulden in den Griff zu bekommen.

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