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25.02.2015

Immer mehr Rentner kämpfen mit Überschuldung

Auf Grund der fallenden Zahl an Menschen, die im letzten Jahr Privatinsolvenz anmelden mussten, mag man davon ausgehen, dass der Bedarf an einem Onlinekonto ohne Schufa zurückgeht. Dem allerdings ist nicht so, denn Verschuldung bleibt hierzulande ein ernstes Problem. Besonders im Rentenalter sind immer mehr Menschen von Überschuldung bedroht.

© Damian Mayhew | Dreamstime Stock Photos

Im letzten Jahr haben weniger Menschen als noch ein Jahr zuvor Privatinsolvenz angemeldet. Diese positiven Zahlen brachten die Politik zum Jubeln. Anderen ist allerdings überhaupt nicht zum Jubeln zumute, denn weiterhin sind viele Menschen auf ein Online-Konto angewiesen, um einen Weg aus den Schulden zu finden. Dank einer Schuldnerberatung und der Unterstützung des Onlinekontos, das auch dann hilft, wenn andere Banken einen Kunden ablehnen, schaffen zwar viele es trotz Überschuldung eine Privatinsolvenz zu verhindern, ein einfaches Leben führen sie deswegen aber trotzdem nicht. So sehr also können die Zahlen der Statistik täuschen. Den Deutschen geht es keineswegs so gut, wie die zurückgehende Zahl der Privatinsolvenzen zeigt, denn weiterhin sind zahlreiche Menschen von Überschuldung bedroht. Immer mehr Rentner verschulden sich Das zeigt sich auch punktuell bei einkommensschwächeren Bevölkerungsgruppen, die deutlich häufiger von Überschuldung betroffen sind. Besonders alarmierend ist die Entwicklung bei den Rentnern. Auch von ihnen setzen immer mehr auf ein Online Konto, da andere Banken ihnen nicht mehr zur Seite stehen. Laut Zahlen der Auskunftei Brügel, die der Frankfurter Allgemeine Zeitung vorliegen, ist die Zahl der Privatinsolvenzen in der Altersgruppe 61 Jahre und älter um 14 Prozent gestiegen. Insgesamt mussten im letzten Jahr demnach 10.683 Menschen im Rentenalter Privatinsolvenz anmelden – eine alarmierend hohe Zahl, die der Politik zu denken geben sollte. Altersarmut bleibt ein ernstes Thema. Einkommenssituation vieler Rentner ist schwierig [caption id="attachment_706" align="alignleft" width="180"]© Jyothi | Dreamstime Stock Photos © Jyothi | Dreamstime Stock Photos[/caption] Eine Schuldnerberatung und ein Online Konto können zweifelsohne auch Rentnern helfen, oft allerdings kämpfen diese mit einem grundsätzlichen Problem. Durch zu geringe Renten scheitern einige Rentner daran, ihre normalen Ausgaben zu begleichen. Seien es die Miete, die Nebenkosten, das Bahnticket oder die Lebensmittel – bei vielen Rentnern reicht es nicht einmal für das Mindeste. Wer dann dem Enkel noch ein Geschenk machen will, der steht oft schon mit einem Bein in der Privatinsolvenz. Die schwierige Situation vieler Rentner zeigt sich auch daran, dass immer mehr Menschen über 60 Jahre einen Minijob annehmen, um über die Runden zu kommen. Auch bei Schuldnerberatungen melden sich immer mehr Menschen, die durch eine Kombination aus Beratung und Online-Konto einen Weg aus den Schulden suchen. Schulden bleiben ein gravierendes Problem Wenngleich die Gesamtzahl der Privatinsolvenzen zurückgeht, sind die strukturellen Probleme noch nicht gelöst. Weiterhin gibt es zahlreiche Deutsche, die mit teils immens hohen Schulden zu kämpfen haben. Immer öfter trifft das auch auf Heranwachsende und Rentner zu. Für sie ist es besonders schwierig, einen Weg aus den Schulden zu finden. Die Privatinsolvenz bleibt da oft die einzige Lösung, weswegen das Verfahren wohl auch in den kommenden Jahren weiterhin relevant bleiben wird. Insbesondere Geringverdiener werden es auch in Zukunft schwer haben, ihr Leben ohne Überschuldung zu bestreiten. Wer sich allerdings früh mit einer Schuldnerberatung auseinandersetzt oder auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzt, der hat gute Chancen, dem Schuldensumpf zu entrinnen.

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