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19.01.2015

In Bayern haben Schuldner es besonders schwierig

In Bayern ist die Situation mehr als nur rosig. In den meisten Landkreisen und Städten werden seit Jahren Schulden abgebaut, auch die soziale Situation der Menschen wird seit Jahren konstant besser. Auf der Strecke bleiben nur eine wenige, denn vom Aufschwung profitieren nicht alle. In den ärmeren Schichten sind immer mehr Menschen auf ein Onlinekonto ohne Schufa angewiesen. Soziale Probleme, Schulden? In Bayern spielt so etwas seit Jahren keine ernstzunehmende Rolle mehr. Die gute wirtschaftliche Situation und der starke Standort machen das Bundesland zu einem Vorzeigebeispiel für gutes Wirtschaften. Auch deswegen muss der Staat im Länderfinanzausgleich Jahr für Jahr Milliarden bezahlen, um schwächere Staaten zu stützen. Doch auch in Bayern bleiben einige links liegen, denn nicht jeder profitiert vom Aufschwung. So gibt es auch weiterhin einige Menschen, die selbst in Bayern mit dem Schicksal von Schulden oder gar einer Privatinsolvenz zu kämpfen haben. Sie werden oft vergessen. Immerhin aber gibt es in Bayern gute Schuldnerberatungen, die gemeinsam mit einem Onlinekonto einen Weg aus den Schulden weisen können. Schuldner müssen mit Ausgrenzung leben

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

So gilt besonders in Bayern, dass Schuldner mit Ausgrenzung leben müssen. Dadurch, dass die wirtschaftliche Situation so gut ist, müssen nur wenige Menschen sich mit Themen wie Schulden beschäftigen. Dadurch denken nur noch wenige Menschen über das Thema Schulden nach. Das sorgt auch dafür, dass Schuldner ein schlechteres soziales Standing haben. Selbst mit einem Onlinekonto, das für finanzielle Freiheiten sorgt, ist für Schuldner ein normales Leben oft nicht mehr möglich. Abends ins Kino, auf ein Bier in die Kneipe um die Ecke oder einfach ein Essen im Restaurant – für Menschen, die mit Schulden oder gar einer Privatinsolvenz zu kämpfen haben, ist all das trotz einem Online-Konto oft nicht möglich. In Bayern ist das besonders problematisch, denn während sich die meisten Einwohner alles leisten können, bleiben die wenigen Armen auf der Strecke. Leben für Schuldner in Großstädten unbezahlbar Aber nicht nur das soziale Leben, auch die Wohnsituation per se wird in reichen Bundesländern wie Bayern immer mehr erodiert. Selbst dann, wenn Menschen auf ein Online Konto setzen können, reicht das Geld oft nicht für die Überweisung beziehungsweise Lastschrift für die Miete. Warum? Weil der Mietmarkt in den meisten bayrischen Städten seit Jahren explodiert. Das Leben in Städten wie München, Regensburg oder Nürnberg ist für viele Menschen unerschwinglich geworden. Viele Schuldner können trotz gewonnener finanzieller Eigenständigkeit durch ein Online-Konto kaum mehr ein normales Leben führen, denn das Geld reicht einfach nicht mehr für Miete und Verpflegung. Die Ausgrenzung nimmt dadurch weiter zu. Soziale Ausgaben sollen Situation bessern Immerhin gibt der bayrische Stadt aber auch viel Geld für soziale Zwecke aus. Dadurch wird die schwierige Situation für Schuldner zumindest ein wenig einfacher. Problematisch bleibt dennoch, dass die Preissteigerungen in Großstädten nicht aufgehalten werden können. Wer sich mit einem Onlinekonto und einer Schuldnerberatung nicht aus der Überschuldung befreien kann, wird es in Bayern auch weiterhin schwer haben. Die einzige Lösung ist für viele Menschen ein Umzug, entweder in ein anderes Bundesland oder in ein weniger urbanes Gebiet. Neu durchstarten lässt sich nur dann, wenn die Schulden zumindest ein wenig abgebaut werden können. Dank einem Online Konto und einer Schuldnerberatung ist das überall in Deutschland möglich, selbst in Bayern.

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