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26.09.2014

In den USA steigen die Schulden durch Kreditkarten

Seit der US-Immobilienkrise im Jahre 2007 haben die US-Amerikaner nicht mehr so viele Schulden  gemacht, wie zuletzt im 2. Quartal diesen Jahres in einer Studie veröffentlicht wurde. Mit 28,2 Milliarden US-Dollar ist das Land allein durch ausstehende Kreditkartenforderungen verschuldet. Im Vergleich zum 2. Quartal 2009 sind das fast 200 Prozent mehr.

Durchschnittliche Verschuldung pro Haushalt gesunken

Von April bis Juni stiegen die Schulden unerwartet auf ein neues Rekordhoch. Etwas überraschend kam dieser Schuldenberg dann schon. Im ersten Quartal wurden immerhin 32,5 Milliarden Dollar an Kreditschulden zurück gezahlt. Durch Jahresgehälter oder Job-Prämien konnten ausstehende Forderungen im ersten Quartal ausgeglichen werden. Dass jedoch über 86 Prozent wieder zurück im Schuldenlager der Kreditkartenbelastung gelandet sind, ist dennoch erschreckend. Der durchschnittliche US-Haushalt ist mit 6.800 Dollar verschuldet. Ende 2008 lagen ausstehende Forderungen im Durchschnitt bei 8.431 Dollar pro Haushalt. Das ist weitaus weniger und klingt nach einer Besserung, jedoch macht es den Umstand nicht besser. Experten erwarten bis Ende des Jahres einen Anstieg von durchschnittlich 7.000 Dollar pro Haushalt durch Kreditkarten-Verschuldung. Bereits im Juli stiegen die Kreditkartenschulden erneut und landeten bei 7,4 Prozent der Gesamtverschuldung von 880,54 Milliarden Dollar.

Schulden sind (k)ein Problem

US-Amerikaner haben scheinbar kein Problem, ihre Kreditkarte für wirklich Alles zu zücken. Ob für das neue Auto, den Wocheneinkauf oder eine Flasche Cola an der Tankstelle – viele zelebrieren ihr Dasein mit einer Kreditkarte regelrecht. Sie leben über ihre Verhältnisse und kommen mit ihrem eigentlichen Einkommen nicht zurecht. Eine Schuldenfalle führt zur nächsten. Doch auch der Trend zur Kreditkarte in den USA ist langsam rückläufig. Nach einer Studie von Bankrate nehmen über 68 Prozent der Jüngeren im Alter von 18 bis 29 Jahren Abstand von den Plastikkarten und entziehen sich damit gleichzeitig den beliebten Impulskäufen. Die Kontrolle über die eigenen Finanzen zu behalten ist ihnen wichtiger, als in einen Schuldensumpf abzudriften.

Raus aus den Schulden

Ein erster Ausweg aus den Schulden kann eine Prepaid-Kreditkarte, wie es zum Beispiel das Onlinekonto bietet, sein. Nicht im Sinne einer richtigen Kreditkarte, jedoch weltweit einsetzbar, wird nur über das Guthaben verfügt, was vorher auf die Karte geladen wurde. Dies ermöglicht dem Nutzer eine bessere Übersicht über seine Finanzen. Experten raten gerade im Onlinehandel zum Einsatz solcher Prepaid-Kreditkarten. Kommt es zu einem Cyber-Angriff auf die persönlichen Daten, wird im schlimmsten Fall das aufgeladene Geld gestohlen. Werden „normale“ Kreditkarten von Hackern angegriffen und geplündert, so sind meist mehrere tausend Euro/Dollar weg.

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