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31.05.2017

In deutschen Städten gibt es viele soziale Brennpunkte

Wenngleich Deutschland ein sehr reiches Land ist, gibt es weiterhin soziale Brennpunkte. In Vororten vieler deutscher Städte sieht es nicht schön aus. Doch das ist nicht alles. Viele Menschen dort leben in prekären Verhältnissen – viele müssen auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa setzen, um sich finanziell über Wasser zu halten. Wie kann das passieren? Die schlechten Viertel kennt in einer Großstadt jeder. Nahezu abfällig sprechen Münchner oder Berliner über ihre schlechten Viertel. Wer Geld hat, der hält sich von diesen Teilen der Stadt fern. Dieses Schicksal kennt man sicherlich auch aus vielen anderen Ländern, sogar noch deutlich schlimmer. Doch Deutschland ist das Land der sozialen Marktwirtschaft – das Land, in dem es allen gleichgut geht. Warum also müssen so viele Menschen in schwierigen sozialen Verhältnissen, gar in einem Ghetto leben? Warum müssen so viele Verbraucher mit einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung gegen die schwierige finanzielle Situation ankämpfen?

Großstädte werden immer teurer

© Chrisharvey | Dreamstime Stock Photos

Einer der Gründe ist zweifelsohne der enorme Preisanstieg in vielen deutschen Großstädten. Gerade in München oder Stuttgart kann sich kaum jemand noch eine normale Wohnung leisten. Die Preise haben sich in den letzten Jahren vervielfacht. Ein enormes Problem, für das gerade keine Lösung in Sicht scheint. Doch wegzuziehen ist aufgrund des Jobs auch für viele Menschen, die auf ein Online-Konto ohne Schufa setzen, nicht möglich. Selbst die Vororte oder Städte, die eine halbe Stunde oder gar Stunde mit der S-Bahn entfernt liegen, sind mittlerweile enorm teuer geworden. Selbst dort können Verbraucher mit einem mittleren oder kleinen Einkommen kaum mehr leben. Stattdessen müssen sie in Hochhaussiedlungen am Stadtrand ziehen – manch einer spricht da in Anlehnung an Großstädte in Entwicklungsländern schon von Ghettos.

Die Schere geht weiter auseinander

Ein weiteres Problem ist der steigende soziale Unterschied zwischen arm und reich. Während der durchschnittliche Lohn immer weiter steigt, kommt bei Menschen mit niedrigen Löhnen kaum etwas an. Sie müssen weiterhin auf ein Online-Konto ohne Schufa setzen und sehen kaum einen Ausweg aus der schwierigen finanziellen Situation. Gleichzeitig boomt die Kreuzfahrtindustrie. Auch an Luxushotels fehlt es in Deutschland und umliegenden Ländern nicht. Man merkt: Die Schere geht immer weiter auseinander. Wer gut verdient, der hat ein ausgezeichnetes Leben. Wer im Niedriglohnsektor beschäftigt ist, muss mit einem schwierigen Leben und einer katastrophalen finanziellen Lage zurechtkommen. Da überrascht es keineswegs, dass gerade Stadtbewohner immer häufiger auf die Unterstützung einer Schuldnerberatung und eines Produkts wie dem Online-Konto ohne Schufa setzen müssen.

Die Armen bleiben unter sich

Doch die unterschiedlichen Löhne sind nur ein Problem. Dadurch, dass immer mehr arme Menschen in „schlechte“ Viertel ziehen, bleiben sie dort auch unter sich. Die soziale Vermischung nimmt ab, was ein weiteres großes Problem ist. Die einen ziehen sich gegenseitig runter und die anderen teilen den Kuchen unter sich auf. Das sieht man auch daran, dass die meisten Kunden von Schuldnerberatung und Nutzer von Produkten wie dem Online-Konto ohne Schufa in denselben Gegenden von Städten leben. Helfen würde vermutlich nur ein starker Anstieg niedriger Löhne und eine echte Mietpreisbremse. Ansonsten gibt es in Großstädten bald nur noch Reiche – und einige Ghettos, in denen diejenigen leben, die weniger Glück hatten.

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