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26.07.2015

In Deutschland existiert Armut trotz Arbeit

Armut trotz Arbeit? In Deutschland existiert dieses Phänomen leider deutlich häufiger als viele Politiker es sich wünschen würden. Die Verschuldungsgefahr nimmt hierzulande immer weiter zu. Die Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV) geht von insgesamt 3,1 Millionen Haushalten aus, die gefährdet sind, in die Überschuldung abzurutschen. Betroffen sind etwa sieben Millionen Menschen im Land. Fast jeder Zehnte ist hierzulande von einer Überschuldung gefährdet. Diese erschreckenden Zahlen hat die Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV) veröffentlicht. Grundsätzlich lässt sich dabei natürlich vom Job und dem Einkommen auf die finanzielle Situation schließen, doch nicht alle Menschen, die armutsgefährdet sind, arbeiten auch nicht. Viele Menschen, die einer regelmäßigen Beschäftigung nachgehen, sind dennoch verschuldet. Das liegt nicht zuletzt an den prekären Arbeitsverhältnissen, die hierzulande weiterhin problematischer werden. Egal ob Mini-Jobs, Teilzeit-Beschäftigung oder Leiharbeit – unnormale Arbeitsverhältnisse sind für viele Menschen ein ernstzunehmendes Risiko, irgendwann in die Überschuldung abzurutschen. Das gilt besonders dann, wenn in einem Haushalt nur eine Person arbeitet.

Hilfe suchen bei finanziellen Problemen

© Johanna Goodyear | Dreamstime Stock Photos

Wer finanziell in eine schwierige Situation geraten ist, der soll allen voran Hilfe suchen. Nur wer sich an eine Schuldnerberatung wendet und auf Produkte wie ein Online-Konto ohne Schufa setzt, hat wirklich Chancen, die Verschuldung nicht Überhand nehmen zu lassen. Das gilt nicht nur dann, wenn man seinen Arbeitsplatz verloren hat, denn auch wenn der Verlust der Arbeit der häufigste Grund für ein Abrutschen in die Überschuldung ist, handelt es sich dabei keineswegs um den einzigen. Auch Schicksalsschläge wie die Trennung, einer Erkrankung oder im schlimmsten Fall sogar dem Tod des Partners können in die Schuldenfalle führen. Dasselbe gilt für eigene Erkrankungen, Unfälle oder schlichtweg den Verlust des Überblicks über die eigenen Finanzen. Besonders in letzterer Situation sollte man sich schnellstmöglich Hilfe zu suchen.

Zehntausende Euro Schulden

Durchschnittlich stehen die deutschen Schuldner mit über 30.000 Euro in der Kreide. Schulden in dieser Höhe wieder abzubauen, ist ohne eine Privatinsolvenz nahezu unmöglich. Hat man allerdings einen Arbeitsplatz und den Willen, die Verschuldung ohne Privatinsolvenz hinter sich zu lassen, ist eben das durchaus möglich. Dafür muss man allerdings gemeinsam mit einer Schuldnerberatung und den Gläubigern einen Plan ausarbeiten, wie das gelingen kann. Dabei lohnt es sich auch auf Produkte mit einer eingebauten Schuldenbreme wie ein Online-Konto ohne Schufa zu setzen. Mit dieser Kombination kann die Wende gelingen, wenngleich auch ein eiserner Wille eine wichtige Voraussetzung dafür ist, die Verschuldung für immer hinter sich zu lassen.

Über 100.000 Privatinsolvenzen im Jahr

Wenngleich die Zahlen rückläufig sind, gab es auch im letzten Jahr noch über 100.000 Privatinsolvenzen in Deutschland. Wer diesem Schicksal entgehen will, der sollte sich an die oben genannten Schritte halten. Wenn die finanzielle Situation kritisch ist, aber noch keine Schulden gemacht wurden, sollte man sich ebenfalls schnellstmöglich Hilfe suchen. Ein guter Helfer ist zweifelsohne ein Onlinekonto ohne Schufa, denn dieses bietet eine eingebaute Schuldenbreme. Durch diese sind Überziehungen des Kontos unmöglich. Das bedeutet auch, dass man sich nicht durch horrenden Überziehungszinsen überschuldet, ohne es wirklich zu merken. Kann man nur das Geld ausgeben, das auch auf dem Konto ist, ist man bestens davor geschützt, irgendwann in die Überschuldung abzurutschen. Ein Schicksal, das niemandem zu vergönnen ist.

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