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14.06.2016

In Deutschland lässt sich mit Schulden vergleichsweise leicht umgehen

Zehn Prozent der Deutschen sind laut Statistik überschuldet. Das bedeutet konkret, dass diese Menschen ihre regulären Forderungen nicht mehr begleichen können. Nur ein Bruchteil derjenigen, die überschuldet sind, müssen auch Privatinsolvenz anmelden. Dennoch ist Verschuldung ein ernstes Problem. In anderen Ländern sogar noch deutlich mehr als hierzulande. Schulden sind in Deutschland zweifelsfrei ein Problem. Wer finanziell in eine prekäre Situation gerät, der hat nicht unbedingt eine leichte Zeit. Doch in anderen Ländern sind Schulden ein deutlich größeres Problem. So etwa in Russland, dort sind nach neuesten Angaben mehr als 40 Millionen Menschen verschuldet. Auf eine ähnliche Unterstützung wie in Deutschland, wo Schuldner beispielsweise auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen können, können Schuldner in Russland nicht bauen. Am Ende müssen sie sogar oft damit zurechtkommen, dass sie komplett im Stich gelassen werden. In Russland gibt es nicht einmal ein System, das mit dem der deutschen Privatinsolvenz vergleichbar wäre. Schulden bedeuten damit oftmals, dass man nie wieder auf einem normalen Niveau leben kann.

Schulden sind in Deutschland ein vergleichsweise kleines Problem

geld-in-der-hand-grossEs mag für viele verwirrend klingen, aber in Deutschland sind Schulden grundsätzlich ein recht kleines Problem. Wer hierzulande finanziell in eine prekäre Situation gerät, der kann auf eine Schuldnerberatung und ein Onlinekonto ohne Schufa setzen. Diese Kombination ermöglicht es einem meist, finanziell wieder in geregelte Bahnen zu kommen. Selbst wenn das nicht gelingt, kann man dank der Privatinsolvenz bereits nach wenigen Jahren wieder komplett schuldenfrei sein und danach ein normales Leben führen. Das ist in vielen anderen Ländern, darunter auch etwa Russland, nicht möglich. Dort sind Schuldner oftmals einer Rückzahlung für ihr restliches Leben ausgeliefert.

Schulden lassen sich hierzulande in den Griff bekommen

Wer in Deutschland Privatinsolvenz anmelden muss, der erhält einen monatlichen Freibetrag von knapp über 1.000 Euro. Selbstredend ist das nicht viel Geld, aber wer das Geld eisern zusammenhält und beispielsweise auf einem Onlinekonto ohne Schufa ohne Dispositionskredit verwaltet, der kann zumindest ein einigermaßen normales Leben führen. In anderen Ländern müssen Menschen mit Schulden damit leben, dass sie nahezu komplett ohne Geld auskommen müssen, weil sie jeden Cent für den Schuldendienst aufbringen müssen. Vielfach müssen Menschen mit Schulden in anderen Ländern auf der Straße leben oder betteln. Das mag für viele wie ein Horrorszenario klingen, doch es zeigt mehr als deutlich, dass Schulden sich in Deutschland vergleichsweise leicht „ertragen lassen“. Das gilt besonders dann, wenn man sich durch eine Schuldnerberatung und ein Onlinekonto ohne Schufa unterstützen lässt.

Schuldenprävention ist so einfach wie nirgendwo sonst

Auch wer gar nicht erst in eine Situation geraten will, in der Schulden eine ernstzunehmende Rolle spielen, hat hierzulande die mitunter beste Chance. Dank äußerst guter Schuldnerberatungen, die auch anonyme telefonische Beratungen anbieten, und Kontoprodukten wie dem Onlinekonto, die jegliche Überziehung des Kontos vermeiden, kann man perfekt vorsorgen, um finanziell nie in eine schwierige Situation zu geraten. Am Ende hat man es in Deutschland selbst in der Hand. Schulden kann man präventiv verhindern und selbst wenn man sie schon hat, auch wieder in den Griff bekommen. Diese Chance sollte man unter allen Umständen nutzen!

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