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28.06.2017

In manchen Regionen sind Schulden deutlich wahrscheinlicher

In Deutschland ist die gute wirtschaftliche Situation leider nicht überall zu spüren. In einigen Regionen sind deutlich mehr Menschen auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen als in anderen. Auch die Zahl der Privatinsolvenzverfahren unterscheidet sich von Stadt zu Stadt, Gemeinde zu Gemeinde teils stark. Wie kann das sein? Chancengleichheit, soziale Marktwirtschaft. Begriffe wie dieser hört man besonders im Wahlkampf häufig. Doch mit der Gleichheit ist es in Deutschland nicht weit her. Das gilt nicht unbedingt nur für die Verteilung des Vermögens oder der Einkommen. Auch der Wohnort kann eine entscheidende Rolle dafür spielen, wie gut man selbst lebt. Am Beispiel der Stadt Düren sieht man das gut. Dort ist die Zahl der Privatinsolvenzen überdurchschnittlich hoch. In der Region herum um die Stadt ist die Situation deutlich besser. Diese Unterschiede erklären sich in Düren – wie auch in vielen anderen Städten in Deutschland – durch die soziale Struktur. In der Stadt in Nordrhein-Westfalen sind besonders viele Menschen auf staatliche Transferleistungen angewiesen.

Niedriglöhne führen in finanzielle Nöte

© John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Problematisch sind allen voran niedrige Löhne. Wer in Deutschland wenig verdient, ist mit einer großen Wahrscheinlichkeit auch auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen. Wer dagegen gut verdient, muss fast nie auf Unterstützung im Kampf gegen die Schulden setzen. Das lässt sich auch in Düren gut beobachten, wie die Aachener Nachrichten in ihrer Printausgabe berichten. Dort sind besonders viele Menschen auf staatliche Transferleistungen angewiesen. Nicht nur die Löhne sind niedrig, auch die Arbeitslosigkeit ist in Düren ein Problem. Das wiederum hat zur Folge, dass sehr viele Menschen auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen.

Schulden verbauen die Chancen am Arbeitsmarkt

Doch die niedrigen Löhne und die Arbeitslosigkeit sind nur eine Seite der Medaille. Zwar führt gerade die Arbeitslosigkeit oft dazu, dass Verbraucher auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen. Vergrößert werden die Probleme allerdings meist eher durch die Schulden selbst. Auf dem Arbeitsmarkt haben es nicht nur Menschen aus Düren schwer, wenn sie Schulden haben. Arbeitgeber scheuen die Einstellung von Mitarbeitern mit Schulden aus vielen Gründen. Zum einen erwarten viele Firmen von verschuldeten Mitarbeitern eine schlechtere Leistung. Zum anderen drohen möglicherweise Lohnpfändungen – für den Arbeitgeber bedeuten diese einen unangenehmen Zusatzaufwand. Für Menschen mit ernsten finanziellen Problemen ist der Weg zurück in das Arbeitsleben damit oft verbaut.

Negativspirale, die zu hohen Schulden führt

Daraus wird dann oft eine echte Negativspirale, die sogar in die Privatinsolvenz führen kann. Wer auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt und sich helfen lässt, kann diese Negativspirale allerdings oft wieder durchbrechen. Einfach ist das jedoch nicht, denn gerade die schwierige Jobsuche bei Arbeitslosigkeit und finanziellen Problemen muss man erfolgreich abschließen. Danach kann man sich den finanziellen Problemen widmen und diese über einen längeren Zeitraum wieder in den Griff bekommen. Helfen können eine Schuldnerberatung und ein Online-Konto ohne Schufa dabei allemal. Wichtiger ist allerdings eine Beschäftigung mit einem regelmäßigen Einkommen. Mit der Kombination aus Unterstützung und einem Job kann man die Schulden wieder in den Griff bekommen – auch wenn die Situation teilweise aussichtslos wirkt.

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