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06.07.2015

In Österreich wird ein Anstieg der Privatinsolvenzen prognostiziert

Eigentlich war die Situation in Österreich in den letzten Jahren durchaus positiv. Wirtschaftlich befand sich die Alpenrepublik im Aufschwung. Die Zahlen der Privat- und Firmeninsolvenzen ging in den letzten Jahren steil bergab. Doch diese Entwicklung scheint nun eine Delle zu bekommen, denn die österreichische Wirtschaft kommt gerade nicht vom Fleck – die Folgen treffen auch Unternehmen und Privatleute. Die Kreditschützer vom Alpenländischen Kreditorenverband (AKV) blicken nicht gerade positiv in die Zukunft. Diese Prognose kommt ein wenig überraschend, denn eigentlich gab es in Österreich in den letzten Jahren nur einen Weg – und zwar den nach oben. Das Einzige, was sank, waren die Zahlen von eröffneten Insolvenzverfahren bei Unternehmen und Privatpersonen. Doch auch in Österreich könnten zukünftig wieder mehr Menschen auf Produkte wie ein Online-Konto ohne Schufa setzen müssen, um sich vor dem finanziellen Abgrund zu schützen. Dadurch, dass es in der Alpenrepublik wirtschaftlich momentan kaum vorangeht, wird ein Anstieg der Firmeninsolvenzen erwartet. Auch bei den Privatinsolvenzen erscheint ein Anstieg zumindest möglich.

Früh vorsorgen ist eine gute Hilfe

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Der AKV warnt allen voran, dass der Konsum in den nächsten Monaten einbrechen wird. Die noch immer hohe Arbeitslosigkeit in Österreich und das geringe Wirtschaftswachstum lähmen nach Meinung der Investoren den Konsummarkt. Dadurch, dass die Konsumenten nichts einkaufen, bekommen aber auch andere Beteiligte und dabei insbesondere die Wirtschaft Probleme. Genau deswegen sieht die AKV in diesem Jahr auch deutlich mehr Privatinsolvenzen am Horizont. Die bekannte Koppelwirkung zwischen Firmen- und Privatinsolvenzen könnte dazu führen, dass in Österreich im Jahr 2015 auch wieder mehr Privatinsolvenzen gemessen werden könnten. In fast allen Bundesländern war die Zahl der Privatinsolvenzen zuvor rückläufig gewesen.

Knapp 10.000 Privatinsolvenzen in 2015

Die Experten der AKV gehen davon aus, dass es fast 10.000 Menschen nicht schaffen werden, sich mit einem Online-Konto oder einem ähnlichen Produkt vor der Privatinsolvenz zu schützen. Die Zahl von 10.000 wäre ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr, indem es nur 9.464 Fälle gab, von denen wiederum nur 8.407 eröffnet wurden. Genaue Zahlen für dieses Jahr gibt es noch nicht, doch die Prognosen der Experten sind bedenklich. Immerhin sollten vom allgemeinen wirtschaftlichen Aufschwung in Europa auch die Österreicher profitieren. Erhöhte Zahlen von Privatinsolvenzen deuten allerdings darauf hin, dass es den Menschen in der Alpenrepublik zunehmend schlechter geht. Entweder schafft es die Regierung nicht, den wirtschaftlichen Aufschwung zu fördern oder die soziale Hilfe für die Schwächsten in der Gesellschaft funktioniert nicht wirklich. Anders sind die trüben Prognosen nicht zu begründen.

Privatinsolvenz kann man verhindern

In Deutschland könnte ein Abschmelzen der Zahl der Privatinsolventen im Land auch damit zusammenhängen, dass Produkte wie ein Onlinekonto ohne Schufa helfen, eine Privatinsolvenz zu verhindern. Wer einen höheren Schuldenstand angehäuft hat, der muss nicht zwingend Privatinsolvenz anmelden. Heutzutage gibt es auch andere Möglichkeiten, die Verschuldung wieder abzubauen. Wer auf eine Schuldnerberatung und ein Online Konto setzt, der ist meist auf einem guten Weg. Auch eine außergerichtliche Einigung ist bei einem Rückzahlungswillen möglich. So kommt man um das komplizierte und deprimierende Privatinsolvenzverfahren herum und bewahrt seine finanzielle Eigenständigkeit. Beim richtigen Vorgehen gegen Schulden kann eine örtliche Schuldnerberatung helfen. Solche gibt es sowohl in Deutschland als auch in Österreich im ganzen Bundesgebiet!

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