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19.02.2015

In Witten steigt die Zahl der Überschuldeten weiterhin

Schulden sind ein Problem aller Schichten. Das zeigen die Zahlen des Schuldenatlas von Creditreform in ganz Deutschland. Ein gutes Beispiel dafür ist die Stadt Witten in Nordrhein-Westfalen. Dort ist die Verschuldung traditionell recht hoch, sie zieht sich gleichzeitig aber durch alle Teile der Bevölkerung. Von jung bis alt, von niedrigem bis hohem Bildungsstand – Überschuldung macht vor niemandem Halt. Witten hat nur knapp 100.000 Einwohner, gemeinsam mit den umliegenden Gemeinden sind es etwas mehr als 100.000. Die Mittelstadt in Nordrhein-Westfalen wäre keine besondere, wären da nicht die vielen Schuldner. Bundesweit nimmt Witten, das gemeinsam mit seinen Nachbargemeinden fast 20.000 Schuldner beheimatet, einen der letzten Plätze im Schuldenatlas von Creditreform ein. Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung hat sich der Thematik angenommen und nachgeforscht, was die Gründe für die hohe Überschuldung in Witten sind. Festgestellt hat die zuständige Regionalausgabe der WAZ, dass die Gründe enorm vielfältig sind. Auswege gibt es gleichzeitig kaum. Einer kann ein Online-Konto ohne Schufa sein. Prekäre Arbeitsverhältnisse stürzen die Wittener in die Schulden

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Die Zahl der Arbeitslosen ist in Witten rückläufig, die Stadt erholt sich langsam von schwierigeren Phasen. Anders aber die Zahl der Schuldner, denn diese ist im letzten Jahr erneut gestiegen. Die Autoren der Studie von Creditreform machen dafür nicht mehr die Arbeitslosigkeit, sondern insbesondere die prekären Arbeitsverhältnisse verantwortlich. Oftmals müssen Menschen mit schlecht bezahlten Teilzeitjobs leben. Über Wasser halten können sie sich nur durch Unterstützung einer Schuldnerberatung und eines Onlinekontos. Die Einkünfte, die aus prekären Verhältnissen generiert werden, würden oft nicht für den Abbau von Schulden reichen, heißt es etwa in der Studie von Creditreform. Eine schwierige Situation für die Betroffenen. Privatinsolvenz kann jeden treffen Wie aus dem Artikel der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung hervorgeht, kann die Privatinsolvenz keineswegs nur bestimmte Altersgruppen treffen. Das zeigen auch die Zahlen derjenigen, die auf ein Online Konto setzen. Hilfe brauchen die Menschen in jedem Alter. In Witten etwa haben laut den Daten von Creditreform insgesamt 190 Menschen im letzten Jahr Privatinsolvenz angemeldet. 70 betroffene Bürger waren zwischen 40 und 50 Jahren. Die meisten Betroffenen waren entsprechend im mittleren Alter. Das heißt aber keineswegs, dass nicht auch jüngere Leute und Rentner betroffen sind. Allgemein fällt in ganz Deutschland auf, dass immer häufiger Menschen höheren Alters von Überschuldung betroffen sind. Ein Onlinekonto ohne Schufa kann hier zwar helfen, die Altersarmut bekämpfen kann aber auch das moderne Kontoprodukt nicht. Schulden können nur mit Hilfe bekämpft werden Egal in welchem Alter, egal in welcher Situation. Um die Schulden langfristig hinter sich bringen zu können, muss man sich Hilfe suchen. Diese kann man an verschiedenen Stellen finden. Eine Schuldnerberatung hilft etwa bei allgemeinen Fragen rund um die Überschuldung, allerdings auch bei konkreten Anliegen. Die Familie kann ebenfalls unterstützend zur Seite stehen, sowohl finanziell als auch moralisch. Schlussendlich ist es aber immer am Schuldner selbst, den Kampf gegen die Verschuldung aufzunehmen. Ein Online-Konto ist der perfekte Beginn, um die Schulden hinter sich zu lassen. Dank der eingebauten Schuldenbremse ist eine weitere Verschuldung unmöglich. Dadurch, dass die Schufa im Kundenverhältnis außen vor bleibt, muss man sich auch keine Sorgen um negative Einträge machen. So lässt sich der Kampf mit den Schulden entspannt angehen.

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