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04.08.2016

Ist der Boom von Fitnessstudios vorbei?

Die Fitnessbranche ist in Deutschland so etwas wie die Boombranche der letzten Jahre. In jeder noch so kleinen Stadt haben gleich mehrere Studios eröffnet. Der Trend ist aus den USA nach Deutschland gekommen und hat die Massen schnell in den Bann gerissen. Doch mittlerweile scheint sich der Spieß umzudrehen. Fitnessstudios werden immer öfter zur Schuldenfalle. Sport ist für immer mehr Deutsche von Relevanz, doch ist auch Sport im Fitnessstudio die ideale Lösung? Scheinbar längst nicht mehr für jeden, denn der Boom scheint langsam abzureißen. In den letzten Monaten mussten mehrere Betreiber von Studios bekanntgeben, finanziell in Schwierigkeiten zu stecken. Die Kundenzahlen stagnieren, die Kosten – besonders in guten Lagen – steigen derweil immer weiter. Häufig werben Fitnessstudios heute mit Rabattaktionen, teilweise gehen die Rabatt in den Bereich der 75 Prozent. So können sich manche Studios kaum mehr lohnen, doch der Konkurrenzkampf ist enorm. Dass so manch ein Fitnessstudiobetreiber da schon in die Überschuldung, aus der man möglicherweise nur noch mit einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung wieder herauskommt, geraten ist, überrascht nicht.

Fitnessstudios haben keinen guten Ruf

© Chrisharvey | Dreamstime Stock Photos

Das Ende des Booms könnte auch damit zusammenhängen, dass Fitnessstudios in Deutschland allgemein nicht gerade einen perfekten Ruf haben. Das liegt daran, dass die Studios scheinbar nicht nur für Investoren schnell zu einer Schuldenfalle werden. Vielmehr sind in den letzten Jahren immer wieder Geschichten über überschuldete Fitnessfans ans Licht gekommen. Dadurch, dass die Studios die Gebühren teilweise auf bis zu 100 Euro im Monat gelegt haben, sind besonders Verbraucher aus niedrigen Einkommensschichten in die Schuldenfalle getappt. Natürlich ist es bei diesen finanziellen Problemen oft noch möglich, eine Privatinsolvenz dank einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung abzuwenden. Angenehm ist die Situation allerdings dennoch nicht – besonders, da es um Ausgaben geht, die hauptsächlich mit Freizeit zu tun haben.

Budgetfitness ist der große neue Trend

Um den Geldbeutel zu schonen, haben sich viele Verbraucher in den letzten Jahren auch für Budgetoptionen entschieden. Die immer weiterwachsenden Ketten sind derzeit die, welche relativ geringe Gebühren von maximal 25 Euro im Monat nehmen. Das kann sich selbst ein Verbraucher leisten, der gerade mit einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung gegen die Überschuldung ankämpft. Der Trend wird sich wohl so schnell auch nicht umkehren, denn die Budgetstudios sind keineswegs schlecht. Sie bieten zwar oft keine Kurse, dafür aber moderne Geräte und ein angenehmes Raumgefühl. Schwierig wird es meist nur dann, wenn man in den Hauptzeiten trainiert, denn dann sind die günstigen Studios oft überfüllt.

Sport ist für viele Verbraucher zu teuer

Grundsätzlich bleibt für so manchen, der auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, dass Sport schlichtweg zu teuer ist. Das gilt für ein Fitnessstudio für 20 oder 25 Euro im Monat genauso wie für andere Sportarten. Egal ob Tennis, Fußball oder Volleyball – meist muss man nicht für eine Mitgliedschaft in einem Verein, sondern auch für Sportschuhe, Sportkleidung und vieles andere aufkommen. Selbst wenn man nur joggen gehen will: Das Geld für Kleidung muss man erstmal haben. Wer finanzielle Probleme hat, sportlich aber dennoch aktiv sein will, der sollte sich am besten mit einer Schuldnerberatung abstimmen. Erfahrungswerte können in einer Situation ohne Zweifel weiterhelfen!

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