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15.04.2015

Kann man die Schufa-Auskunft einfach verweigern?

Jeder kann die Schufa-Auskunft verweigern. Das ist gesetzlich festgestellt. Doch was bedeutet das eigentlich konkret? Kann man wirklich einfach nein sagen, wenn man eine Schufa-Auskunft vorlegen soll? Grundsätzlich ja, aber das führt meistens auch zu nichts, denn ohne Schufa-Auskunft bekommt man die gewünschte Leistung oft nicht. Es gibt aber auch positive Ausnahmen, etwa das Online-Konto ohne Schufa. Von Gesetzeswegen darf man das Vorlegen einer Schufa-Auskunft ablehnen, wenn man entweder eine zu schlechte Bonität hat oder schlichtweg nichts vom System Schufa hält. Das aber bringt den meisten Verbrauchern wenig, denn jeder kennt die gewöhnlichen Szenarien. Wer einen Handyvertrag abschließt, der wird vom Anbieter hin und wieder um eine Schufa Auskunft „gebeten“. Legt man diese nicht vor, wird ein Vertragsabschluss vom Anbieter abgelehnt. Dasselbe Spiel gibt es bei der Anmietung einer Wohnung. Verlangt ein Vermieter eine Schufa-Auskunft und man selbst legt eine solche nicht vor, dann erhält die Wohnung gewöhnlich ein anderer Interessent, der die Schufa-Auskunft nicht abgelehnt hat. Schufa-Auskunft für Finanzprodukte Wer nicht gerade auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzt, für den ist die Schufa Score von besonderer Relevanz. Nicht nur bei Mobilfunkverträgen oder der Anmietung einer Wohnung, sondern insbesondere auch bei dem Abschluss von Finanzprodukten ist eine Schufa Auskunft von besonderer Bedeutung. Meistens bei Produkten, die auch einen Dispositionskredit oder Kreditrahmen bieten, teilweise aber auch bei Konten, die einzig im Haben geführt werden, verlangen Banken eine Schufa-Auskunft. Legt man diese nicht vor und verweist darauf, dass man die Auskunft nicht geben müsse, erhält man von der Bank eine Absage. Das ist in Deutschland Praxis – egal ob bei Kreditkarten, Girokonten, Krediten oder anderen Finanzprodukten. Entkommen kann man diesem Strudel aus Schufa-Pflicht nur mit einem Online Konto ohne Schufa. Girokonto ohne Schufa-Zwang So zeichnet sich das Online-Konto dadurch aus, dass schon bei der Beantragung kein Schufa-Nachweis erbracht werden muss. Auch im Hintergrund erfragt beim Onlinekonto niemand, wie die Schufa Score ist. Für den perfekten Schutz der Privatsphäre wird überhaupt kein Kontakt zur Auskunftei aus Wiesbaden aufgenommen. Das bedeutet konkret, dass jeder das Girokonto eröffnen kann, völlig unabhängig von der Bonität. Ein weiterer Vorteil des Verzichts auf Austausch mit der Schufa AG liegt darin, dass sich die Score durch ein zusätzliches Finanzprodukt nicht negativ verändert. Wer also auf ein Online Konto setzt, der kann davon ausgehen, dass die Schufa davon nichts mitbekommt. Dadurch bleibt die Score weiterhin hoch, was oft nicht der Fall ist, wenn man ein Konto mit Dispositionskredit eröffnet oder eine Kreditkarte beantragt. In diesen Fällen verschlechtert sich die Score oft automatisch und das, ohne dass man jemals eine Rechnung nicht beglichen hat. Kreditkarte ohne Schufa Damit man die Schufa-Auskunft in Zukunft besonders selten braucht, ist beim Onlinekonto auch eine Prepaid-Kreditkarte integriert. Mit der MasterCard kann man weltweit einkaufen und behält überall die vollständige Kontrolle über alle Ausgaben. Auch hiervon bekommt die Schufa nichts mit. Das Online Konto kann man schnell und einfach im Internet eröffnen. Danach ist nur noch ein Post Ident-Verfahren notwendig, bei dem allerdings weder eine Schufa-Auskunft noch ein Gehaltsnachweis vorgelegt werden müssen. So geht die Beantragung nicht nur einfacher, sondern auch schneller vonstatten als bei den meisten anderen Banken!

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