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05.11.2015

Komplizierte Branche und geschädigte Anleger

Es gibt kaum einen Bereich, in dem Schulden und finanziellen Probleme nicht vorkommen. In den letzten Jahren immer wieder besonders betroffen: Menschen, die mit Schiffen zu tun haben. Durch die unfassbar starke Konkurrenz auf dem Markt gerieten zahlreiche Firmen ins Straucheln. Das hat immer auch Folgen für Privatpersonen. Wer in den letzten Jahren auf Schiffsaktien setzte, der hat heute meist deutlich weniger Geld als einst investiert. Die Probleme der Branche mag man auf den ersten Blick gar nicht nachvollziehen können: Der Welthandel wird immer wichtiger, die Frachtmengen steigen in schwindelerregender Geschwindigkeit und zuletzt sank sogar der Ölpreis um ein vielfaches. Das Problem nur: Der letztgenannte Effekt kommt für viele Unternehmen viel zu spät, sie sind an den zwischenzeitlich enorm hohen Ölpreisen vollkommen zu Grunde gegangen. Auch Aktionäre sind mit dem sinkenden Schiff untergegangen. Das gilt nicht nur für Aktien von Reedereien, sondern insbesondere auch für Häfen und Werften. Gerade in Deutschland konnte in den letzten Jahren kaum ein Werftbetrieb noch Gewinne erwirtschaften. Zu groß ist die Konkurrenz – wie in allen Teilen der Schiffsindustrie – durch Firmen aus Ländern wie China, die immer mehr vom Kuchen abhaben wollen.

Pleite durch Schiffe

© Helen West | Dreamstime Stock Photos

Viele bekannte Namen haben sich in den letzten Jahren mit Schiffen verspekuliert. Prominente mussten Privatinsolvenz anmelden, Privatanleger konnten sich in einigen Fällen durch Produkte wie ein Onlinekonto ohne Schufa im wahrsten Sinne des Wortes über Wasser halten. Das größte Problem der Branche ist nämlich, dass entgegen der Erwartung eben nicht deutlich größere Gewinne durch den Welthandel gemacht wurden, sondern enorme Verluste entstanden sind, weil sich die Konkurrenz schneller, besser und vor allen Dingen effizienter entwickelt hat. Das hat viele europäische Frachtriesen und besonders die großen Werften in eine unangenehme Situation gebracht. Ein Online-Konto ohne Schufa wurde so nicht nur für Anleger zu einer ernsten Sache, sondern auch für viele Großindustrielle, die mit Schulden bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt nichts am Hut hatten.

Hoffnung auf die Zukunft

Nach einigen Fusionen auf dem Markt gibt es mittlerweile allerdings wieder Hoffnung. Die größten Reedereien in Europa machten in den letzten Jahren wieder Gewinne, sogar einige Werften konnten sich in die Gewinnzone retten. Die Häfen erleben sogar einen zweiten Frühling. Dazu kommt, dass der niedrige Ölpreis und die steigenden Frachtmengen perfekt zusammenspielen. Erneut sieht die Zukunft in der Branche sehr rosig aus. Und wieder kann eigentlich nichts schief gehen. Das mag man zwar denken, doch wer die volatile Branche kennt, der weiß, dass immer etwas passieren kann. Nur auf das Pferd „Schiffe“ zu setzen, kann schnell dazu führen, dass man mit einem Onlinekonto ohne Schufa gegen eine Privatinsolvenz ankämpfen muss.

Investments immer diversifizieren

Grundsätzlich gilt bei privaten Investments aber, dass man nie auf nur eine Karte setzen sollte. Nicht gerade selten kommt es vor, dass Menschen sich in finanziell prekären Situationen wieder finden, in denen ein Online Konto ohne Schufa zum letzten Ausweg wird, weil sie sich verspekuliert haben. Wer seine Anlagen breit streut und dabei keine allzu großen Risiken eingeht, der kann sich dagegen sicher sein, dass ein Online-Konto ohne Schufa nur dann wichtig wird, wenn man keine Lust mehr hat, sich mit der Schufa herumzuschlagen!

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