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30.05.2015

Konjunkturelle Erholung sorgt für weniger Privatinsolvenzen

Die Wirtschaft wächst, die Löhne steigen und die Beschäftigung nimmt zu. Das klingt nach einer guten Situation für nahezu alle Bürger. Doch zeigt sich das auch an der Zahl der Privatinsolvenzen? Nachdem die Zahl der Privatinsolvenzen im letzten Quartal 2014 stark gestiegen war, gab es Anfang dieses Jahres positive Zahlen zu vermelden. Die Zahl der Menschen, die Privatinsolvenz anmelden mussten, ist im Februar deutlich zurückgegangen, wie die Deutsche Welle berichtet. Nachdem die Zahl der Privatinsolvenzen auf Grund der konjunkturellen Abkühlung im letzten Quartal 2014 noch stark gestiegen war, kommt der Aufschwung nun auch wieder bei Privatleuten an. Die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland sank demnach auf nunmehr nur noch 6.300, ein Minus von 13 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Auch die Zahl der Firmenpleiten ist auf nur noch 1.900, ein Minus von immerhin 8,2 Prozent, stark gefallen. Probleme hatten allerdings weiterhin Betriebe, die in den Branchen Handel und Bau tätig sind.

Neues Privatinsolvenzrecht hat Folgen

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Die gestiegenen Privatinsolvenzzahlen im letzten Quartal des Vorjahres hatten allerdings mehrere Gründe. So war die konjunkturelle Abkühlung nur in einigen Fällen der Grund für die Privatinsolvenz. Viele Menschen entschieden sich auch auf Grund des neuen Privatinsolvenzrechts dazu, ihre Verschuldung nun hinter sich zu lassen. Durch die neue Rechtslage kann man die Privatinsolvenz bereits nach drei oder fünf Jahren statt nach bisher sechs Jahren hinter sich lassen. Nötig sind dafür allerdings Rückzahlungen von 35 Prozent der Gesamtverschuldung inklusive der Prozesskosten (Ende der Wohlverhaltensphase nach drei Jahren) beziehungsweise die Rückzahlung der gesamten Prozesskosten (Ende der Wohlverhaltensphase nach fünf Jahren). Ob Schuldner es schaffen werden, diese Hürden zu nehmen, lässt sich momentan noch nicht absehen.

Bessere Hilfe bei der Privatinsolvenz

Ein weiterer Grund, warum die Privatinsolvenz längst nicht mehr als ein schreckliches Schicksal gilt, sind verschiedene Hilfestellungen. Zum einen raten Schuldnerberatungen Menschen mit hohen Schulden immer häufiger zur Privatinsolvenz. Zum anderen sind es moderne Produkte, die dabei helfen, die Verschuldung einzudämmen. Mit einem Onlinekonto ohne Schufa etwa behält man vor und während einer Privatinsolvenz immer den Überblick über seine Finanzen. Mit dem Online-Konto kann man sogar während der Privatinsolvenz Geld ansparen und so ein früheres Ende der Privatinsolvenz zu ermöglichen. Hilfreich ist für viele Menschen auch ein sogenanntes P-Konto, also ein pfändungssicheres Konto. Mit einem solchen ist ein Grundbetrag pro Monat, der knapp über 1.000 Euro liegt, während einer Privatinsolvenz vor Pfändung geschützt. So kann man sich auch während der Privatinsolvenz über ein würdevolles Leben freuen.

Konjunkturelle Erholung kommt bei den Menschen an

Dennoch fällt auf, dass die konjunkturelle Erholung bei den Menschen anzukommen scheint. Die stark gesunkene Zahl der Privatinsolvenzen geht auf die gestiegenen Beschäftigungszahl und die anziehenden Löhne zurück. Immer mehr Deutsche finden Arbeit und verdienen immer besser. So lässt sich eine Überschuldung deutlich leichter in den Griff bekommen als ohne Job. Wer darüber hinaus noch auf Produkte wie ein Onlinekonto mit eingebauter Schuldenbremse setzt, der hat beste Chancen, die Überschuldung für immer hinter sich zu lassen. Da muss man sich über eine Privatinsolvenz und mögliches Sparen auf einem Online-Konto ohne Schufa während dieser überhaupt keine Gedanken machen.

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