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01.01.2017

Krankheiten können in die Insolvenz führen

In der Gesellschaft wird immer wieder unterschätzt, wie häufig finanzielle Probleme mit Krankheiten in Verbindung stehen. Selten ist es wirklich ein schlechter Umgang mit Geld, der dazu führt, dass Menschen auf ein Online Konto ohne Schufa setzen müssen. Doch welche Krankheiten sind es, die überhaupt in eine so schwierige Situation führen? In Deutschland gibt es mehrere hunderttausend Menschen, die mit finanziellen Problemen kämpfen müssen, weil sie an einer Krankheit leiden. Nicht gerade selten ist eine Krankheit dafür verantwortlich, dass man irgendwann Privatinsolvenz anmelden muss. Oft gelingt es Verbrauchern, die auf einmal mit einer schweren Krankheit zurechtkommen müssen, sich immerhin noch mit einem Online Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung über Wasser zu halten. Doch was, wenn das nicht klappt? Was wenn sogar die Kraft fehlt, um den Kampf gegen die Schulden überhaupt zu führen? Dann hat man meist kaum eine Chance, die finanziellen Probleme wieder in den Griff zu bekommen. Hilfe ist beim Schuldenabbau nämlich essentiell.

Welche Krankheiten führen in die Überschuldung?

© Lori Martin | Dreamstime Stock Photos

Um die möglichen Probleme präventiv zu verhindern, lohnt sich ein Blick auf die Krankheiten, die ein besonders großes Risiko sind. Dazu gehören unter anderem auch chronische Erkrankungen. Wer also bereits in jungen Jahren mit einer chronischen Krankheit zu tun hat, sollte möglichst große Rücklagen bilden oder sich gut versichern. Vielfach verschlimmert sich die Krankheit über die Jahre, sodass es unausweichlich wird, auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung zu setzen. Besonders problematisch sind beim Thema auch solche Krankheiten, die unerwartet auftreten. Wird man von einem Tag auf den anderen Tag, verletzt man sich beispielsweise schwer, hat man meist keine Zeit, um finanziell vorzusorgen. Wird man gar berufsunfähig, kann es finanziell besonders eng werden.

Was tun, wenn eine Krankheit zum Problem wird?

Wer von einer Krankheit betroffen ist und Angst um die eigene finanzielle Zukunft hat, sollte sich unbedingt Hilfe suchen. Diese kann unterschiedliche Gestalten annehmen. Zum einen ist natürlich jegliche Art der medizinischen Hilfe essentiell. Für diese kommt im Normalfall auch die Krankenkasse auf. Zum anderen sollte aber auch die finanzielle Komponente nicht aus dem Blick verloren werden. Um mögliche finanzielle Probleme zu vermeiden, sollte man von Anfang auf Gespräche setzen. Solche kann man mit Familienmitgliedern und Freunden führen oder sich direkt an eine Schuldnerberatung wenden. Beides hat Vorteile. Freunde und Bekannte können einem oft wichtige Tipps geben oder einem in schwierigen Zeiten sogar unter die Arme greifen. Eine Schuldnerberatung wartet mit Expertenwissen auf und kann jedem Verbraucher einen Ausweg aus der problematischen Situation aufweisen.

Was wenn die Privatinsolvenz unausweichlich ist?

Ein spontaner Schicksalsschlag, die Berufsunfähigkeit oder eine chronische Krankheit, die das Leben für immer verändert. Es gibt viele Krankheiten, die sind so schlimm, dass die Privatinsolvenz nicht mehr ausweichlich ist. Doch auch in diesem Fall sollte man den Kopf nicht in den Sand stecken. Auch bei einer Insolvenz können ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung helfen. Dasselbe gilt für Freunde und die Familie. Wer sich helfen lässt, der kann auch eine Privatinsolvenz überstehen. Dann winken nach den schweren Jahren vielleicht wieder deutlich bessere.

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