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26.11.2014

MasterCard: Umfrage zu saisonbedingten Ausgaben

Alle Jahre wieder, besonders in der Vorweihnachtszeit, stellt sich jeder Mensch DIE eine Frage: was schenke ich? Nicht immer fällt einem spontan das passende Geschenk für Mama, Papa, Bruder, Schwester, Ehepartner, Kinder und Freunde ein. Doch das Weihnachtsgeschäft boomt jedes Jahr auf's Neue. MasterCard hat daher eine Studie in Auftrag gegeben, um das Verhalten im Weihnachtsgeschäft europaweit zu untersuchen. Fazit: Persönliche Geschenke sind beliebt – Geldgeschenke nicht gern gesehen.

Die Deutschen geben sich Mühe

love-christmasIn der europaweiten Studie wurden auch 1.000 deutsche Bürger (500 Frauen und 500 Männer) befragt. Ein persönliches Geschenk ist für 70 % der Bürger wertvoller, als ein beliebig ausgewähltes Produkt – 59 % freuen sich, wenn wirkliche Wünsche erfüllt werden. Geschenke für Familie und Freunde sind vielen wichtig, wobei 90 % der Befragten wirklich bedacht sind, ein passendes Geschenk zu finden. Fast die Hälfte (43 %) der Umfrageteilnehmer besorgt bereits einen Monat früher die Weihnachtsgeschenke. 23 % der Männer (bzw. 11 % Prozent der Frauen) erledigen alle Einkäufe jedoch erst in der Woche vor Heiligabend. Aber auch als Beschenkter hat man es nicht leicht. 50 % der Befragten haben selbst schon einmal ein gedankenloses Geschenk erhalten. Ein Viertel der Männer und Frauen bereuen ein Geschenk, weil es nicht dem Geschmack der beschenkten Person entsprach. Oftmals geht der Ansturm auf die Einkaufshäuser nach den Feiertagen weiter – viele tauschen ihre Geschenke dann um. Bargeld wird von 22,4 % der Befragten als Geschenk nicht gern gesehen. Häufig ist dies aber die bessere Idee, wenn einem wirklich nichts einfällt. Bevor man sinnlosen Kitsch verschenkt, sollte man sich also lieber Gedanken um ein Bargeld-Geschenk machen. Vielleicht in einer kleinen Bastelei versteckt, mit der man eine persönliche Note in das trockene Präsent bringt.

Die Studie europaweit zusammengefasst

In 17 europäischen Ländern wurden insgesamt 15.000 Bürger bezüglich dieser Studie befragt. Dabei kamen nicht nur für Deutschland interessante Zahlen raus – andere Länder überraschten ebenfalls:
  • Das meiste Bargeld befindet sich in Spanien und Italien im Umlauf. Dennoch kommt es bei vielen Spaniern (52 %) und Italienern (45 %) nicht gut an, Geld zu verschenken.
  • Für ein unbedachtes Geschenk schämen sich die meisten Menschen in Schweden (45 %) und Polen (36 %).
  • Griechenland hat alle Ruhe weg: 60 % der Befragten besorgen ihre Geschenke in der letzten Woche. Im Gegenzug sind die Engländer mit 38 % lieber einige Monate oder sogar früher mit ihren Weihnachtseinkäufen fertig.
  • 91 % der tschechischen Befragten kaufen Geschenke nur nach sorgfältiger Überlegung.

Fazit: Jeder wie er will

Die einen besorgen alles kurz vor den Feiertagen, andere sind schon Ende November fertig. Viele hatten bereits unpassende Geschenke in ihrem Strumpf oder sind mit ihren Geschenken ins Fettnäpfchen getreten. Hervorzuheben ist aber, dass der Wert auf Persönliches und Individuelles steigt. Selbstgebastelte Geschenke finden mehr Anklang, es werden keine Mühen und Kosten gescheut, Freunde und Familie glücklich zu machen. Bildquelle: © Johanna Goodyear | Dreamstime Stock Photos

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