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25.12.2014

Mehrere deutsche Bundesländer wollen im kommenden Jahr auf Schulden verzichten

Schulden sind in Deutschland bereits seit Jahren kaum mehr wegzudenken. Da kommt es fast ein wenig überraschend, dass von den 16 Bundesländern im kommenden Jahr immerhin sieben keine neuen Schulden aufnehmen müssen. Dasselbe ist auch im Bund geplant. Hohe Schulden werden im kommenden Jahr allerdings dennoch aufgenommen – oft auch von Privatpersonen. Millionen, Milliarden, Billionen. Schulden gehören heute auf Länder- und Bundesebene schon längst zum Standard. Schulden im Millionenbereich gibt es in keinem Bundesland mehr, seit Jahren sind alle Länder in Milliardenhöhe verschuldet. Dasselbe im Bund, hier sind die Zahlen noch deutlich höher. Dennoch machen die Finanzminister von Bund und Ländern Hoffnung, denn schon im kommenden Jahr soll in vielen Etats die sogenannte „schwarze Null“ – also keine weitere Aufnahme von Schulden – stehen. Das allerdings bedeutet noch lange nicht, dass Schulden abgebaut werden. Diesem Auftrag widmen sich bislang nur die wenigsten Bundesländer. Berlin, Bayern und Ostdeutschland als Klassenprimi Etwas überraschend ist es gerade der Schuldenstadtstaat Berlin, der im kommenden Jahr die schwarze Null präsentieren will. Einen ausgeglichenen Haushalt gab es in der Bundeshauptstadt seit vielen Jahren nicht mehr. Zum Standard ist eben jener in Ostdeutschland dagegen schon vor Jahren geworden. Hier machen nur noch die wenigsten Länder neue Schulden. Seit 2013 dürfen sich sogar alle sechs neuen Bundesländer darüber freuen, einen ausgeglichenen Haushalt zu präsentieren. Diesen stellt 2015 übrigens auch Bayern vor. Der größte Geber im Länderfinanzausgleich macht deutlich, dass trotz der hohen Abgabe ein ausgeglichener Haushalt möglich ist. Privatpersonen müssen sich weiterhin oft verschulden Während die Länder im nächsten Jahr weniger oder gar keine neuen Schulden mehr machen, ist das für Privatpersonen deutlich schwieriger. Für viele Menschen ist die „schwarze Null“ 2015 nichts als ein Traum, Schulden können oft nicht mehr verhindert werden. Die Problematik zieht sich durch ganz Deutschland. So wird Schätzungen zu Folge im nächsten Jahr die Zahl der überschuldeten Menschen in allen Bundesländern steigen. Wer dadurch einen Schufa-Eintrag bekommt, darf sich über attraktive Angebote wie das Onlinekonto freuen. Mit diesem können alle gängigen Finanzdienstleistungen auch dann wahrgenommen werden, wenn die Schulden Überhand gewinnen. Privatinsolvenz kann Privatpersonen entschulden Und dann ist da noch ein Mittel, das dem Staat nicht zur Verfügung steht. Im Rahmen einer Privatinsolvenz kann jede Privatperson sich die Entschuldung „erleichtern“. Der Weg dorthin dauert allerdings, immerhin dauert die sogenannte „Wohlverhaltensphase“ sehr lange. Ein Online-Konto ohne Schufa kann auch hier der richtige Begleiter sein, denn bei dem modernen Produkt ist eine Schuldenbremse inklusive. Dadurch, dass das Onlinekonto nur mit Guthaben geführt wird, ist eine weitere Überschuldung unmöglich. Das hilft sowohl während als auch nach der Privatinsolvenz. Mit einem guten Partner auch mit Schulden stark Dadurch, dass für das Onlinekonto weder ein Schufa-Nachweis noch ein Gehaltsnachweis nötig ist, ist das Produkt der perfekte Partner in jeder Lebenssituation. Egal ob vor oder nach Privatinsolvenz – bei Überschuldung oder einfach bei Vertrauensverlust gegenüber stationären Banken – das Onlinekonto ist immer der perfekte Partner. Das liegt nicht zuletzt auch am guten Kundenservice, der kompetenten Beratung und der fairen Gebührenstruktur. Für jede Privatperson ist die „schwarze Null“ dank dem Onlinekonto kein Wunschtraum mehr.

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