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06.04.2016

Mehrere Gründe sorgen für weniger Privatinsolvenzen

2015 war beim Thema Insolvenzen durchaus ein positives Jahr. Sowohl bei Unternehmen als auch bei Verbrauchern gab es deutlich weniger Insolvenzverfahren als noch ein Jahr zuvor. Allgemein befinden sich die Zahlen in Deutschland auf einem Tiefstand. Grund dafür sind neben der guten wirtschaftlichen Lage vor allen Dingen auch bessere Beratungsmöglichkeiten. So wirklich positiv betrachten die Deutschen eine Lage schon historisch gesehen nicht. Doch Pessimismus ist derzeit eigentlich wirklich fehl am Platz, denn in Deutschland läuft es wirtschaftlich äußerst gut. Das bedeutet zwar keineswegs, dass alles hierzulande perfekt läuft, doch einige Indikatoren zeigen, dass sich die gute wirtschaftliche Lage auch für die Bevölkerung lohnt. Ein gutes Beispiel sind die Insolvenzzahlen. So mussten 2015 nicht nur deutlich weniger Unternehmen Insolvenz anmelden, auch die Zahl der Verbraucherinsolvenzen ist stark zurückgegangen. Dass immer weniger Menschen Privatinsolvenz anmelden müssen, hat mehrere Gründe. Nur einer davon ist die gute wirtschaftliche Lage im Land, denn auch andere Dinge haben sich äußerst positiv entwickelt.

Weniger Arbeitslosigkeit, höherer Durchschnittslohn

© John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Dass es in Deutschland derzeit recht gut läuft, hat mehrere Gründe. Der gute Außenhandel und eine immer besser werdende Binnennachfrage sind zwei davon. Doch dass es für Verbraucher immer besser läuft und dass immer weniger Menschen auf ein Online-Konto ohne Schufa oder ähnliche Produkte setzen müssen, liegt auch an anderen Dingen. Zu nennen ist dabei allen voran die niedrige Arbeitslosigkeit. Derzeit arbeiten in Deutschland so viele Menschen wie nie zuvor. Wenngleich die Arbeitslosenquote in der Vergangenheit bereits niedriger war, ist die Zahl der Erwerbstätigen erstaunlich hoch. Doch das ist noch nicht alles, denn nicht nur die Anzahl der Erwerbstätigkeiten ist ein Wow-Faktor, auch der Durchschnittslohn ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Bei gleichzeitig niedriger Inflation haben die Deutschen dadurch mehr Geld in der Tasche als noch vor einigen Jahren – ein entscheidender Grund für weniger finanzielle Probleme.

Bessere Beratung, mehr Hilfe

Die guten makroökonomischen Kennziffern sind allerdings nur eine Seite der Medaille, denn die Zahl der Menschen, die mit einer Überschuldung zurechtkommen müssen, ist in den letzten Jahren nicht gefallen. Im Gegenteil: Schuldnerberatung müssen sogar mit einem wahren Boom klarkommen. Auch das Online Konto ohne Schufa erfreut sich immer größerer Beliebtheit, um die Finanzen wieder in den Griff zu bekommen. In Anbetracht der hohen Erfolgsquote der Kombination aus einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung kommt das nicht überraschend. Was dagegen überrascht, ist der Fakt, dass überhaupt so viele Menschen auf ein Produkt wie dieses angewiesen sind. Eigentlich sollte die wirtschaftliche Situation hierzulande gut genug sein, damit überhaupt keine finanziellen Probleme entstehen.

Höhere Risiken, weniger Absicherung

Experten erklären sich die dennoch relativ hohen Schuldnerzahlen damit, dass die Verbraucher durch die gute wirtschaftliche Lage deutlich größere Risiken eingehen. Das wiederum hat zur Folge, dass mehr Menschen auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa setzen müssen, um die eigenen Finanzen wieder in den Griff zu bekommen. Auch die Absicherung fürs Alter wird mittlerweile immer häufiger vernachlässigt, weswegen die Zahl der Privatinsolvenzen bei den Menschen im Rentenalter gestiegen ist – antizyklisch zur Entwicklung in allen anderen Altersgruppen. Produkte wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung bleiben also auch weiterhin wichtig!

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