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10.09.2015

Messen verleiten zu unnötigen Einkäufen

IFA oder Eurobike – derzeit finden wieder zahlreiche große Konsumentenmessen in Deutschland statt. In den seltensten Fällen kann man vor Ort etwas kaufen, doch das bedeutet nicht, dass die Konsumtempel nicht dazu beitragen, dass Menschen in die Privatinsolvenz abrutschen. Zu groß ist oft die Verführung, sich doch etwas Neues zu gönnen. Die Messen haben einfach unendlich viel im Angebot. Wenn auf der IFA ein neues Handy vorgestellt oder auf der Eurobike ein neues Fahrrad präsentiert wird, stehen hunderte oder gar tausende Menschen vor dem Messestand und begutachten das neue Stück. Direkt kaufen wird niemand, denn das ist auf den Messen auch gar nicht möglich. Doch dennoch sind Messen wie die Eurobike oder die IFA ein Ort, an dem Menschen beginnen, sich zu verschulden. Sind die vielen neuen und tollen Dinge erst einmal im Gedächtnis abgespeichert, wird zuhause auch zugeschlagen. Der Online-Handel macht die Vorbestellung ganz einfach. Die Freude hält dann oft zwar nur kurz, aber sie gibt Befriedung für die Ausgaben. Wer sich nicht in Griff hat, der landet schnell in der Überschuldung.

Die glitzernde Welt der Messen

© Damian Mayhew | Dreamstime Stock Photos

Wer nicht zwingend auf ein Onlinekonto ohne Schufa angewiesen sein will, um die Privatinsolvenz zu verhindern, der sollte sich auf Messen nicht blenden lassen. Auf der IFA beispielsweise wird nahezu jedes elektronische Produkt wie eine unglaubliche Neuerfindung beworben. Dazu funktioniert auf den Messen jedes Produkt ohne jegliche Probleme. Softwarefehler, Funktionsstörungen – beides gibt es auf den Messen nicht. Die Realität sieht dann meistens ganz anders, woraus aus dem im Glanz der Messe vorgestellten „Schnäppchen“ schnell ein teurer Fehleinkauf wird. Wer nach einer Messe shoppen geht, der sollte am besten auf Produkte wie das Online-Konto mit eingebauter Schuldenbreme setzen. So ist zumindest gewährleistet, dass man nur mit dem Geld einkaufen gehen kann, das man momentan auch wirklich hat.

Auf Erfahrungsberichte warten

Man mag sich denken, dass man doch eigentlich im Internet noch einmal nachlesen kann, wie gut die Produkte nun wirklich sind. Doch genau das ist bei Messeveröffentlichungen meist schwierig, denn die neuen Geräte hatte meist noch niemand in der Hand. Auch deswegen lohnt es sich, erst einmal abzuwarten und den Kauf um einige Wochen oder Monate zu verschieben. Viele Geräte wirken auf einer Messe deutlich besser als sie in Wirklichkeit sind. Schwächen und Probleme werden meist erst bei intensiven Tests durch Experten entlarvt. Wer abwartet, der kann sich am Ende vermutlich mehr als die Hälfte der Käufe, die man sich auf der Messe noch als absolutes Muss in den Kopf gesetzt hat, verzichten. Klasse statt Masse sollte hier das Motto sein.

Kaufentscheidungen überdenken

Wer müde von einer der großen Konsumentenmessen nach Hause kommt, der sollte sich allgemein dagegen entscheiden, noch einen Online-Shop aufzusuchen. Kaufentscheidungen sollte man nur ausgeschlafen und mit Bedenkzeit – also frühestens am nächsten Morgen – treffen. Zudem sollte man kontrollieren, wie viel Geld man überhaupt hat. Mit dem Onlinekonto ohne Schufa ohne Dispokredit stellt sich diese Frage nicht, denn mehr ausgeben als man hat kann man mit dem Onlinekonto mit eingebauter Schuldenbremse sowieso nicht. Wer dagegen auf ein anderes Girokonto oder eine Kreditkarte setzt, der läuft immer Gefahr, durch Überkonsum in die Schuldenfalle zu tappen. Das sollte man verhindern, besonders nach Messen!

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