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12.06.2016

Mit dem Rücken zur Wand

Wer mit dem Rücken zur Wand steht, der denkt oft nicht mehr klar. Das merkt man immer wieder auch an Straftaten, die so eigentlich kaum zu erklären sind. Oft spielen dabei Schulden eine entscheidende Rolle. Darüber hinaus ist oft auch der fehlende Wille, sich Hilfe – etwa durch ein Onlinekonto ohne Schufa oder eine Schuldnerberatung – zu suchen, ein großes Problem. Straftaten passieren in Deutschland zuletzt nicht weniger, sondern sogar mehr. Diese seltsame Entwicklung in einem der reichsten und sichersten Staaten der Welt ist relativ schnell erklärt: Viele Straftaten werden aus Verzweiflung begangen, weil Menschen mit dem Rücken zur Wand stehen. Allzu häufig sind dabei finanzielle Probleme eine der Hauptursachen. Menschen, die wegen ihrer finanziellen Situation mit dem Rücken zur Wand stehen, neigen zu Dummheiten und begehen deshalb Straftaten, die sich mit einem klugen Menschenverstand nicht erklären lassen. Oft endet das in hohen Geldstrafen oder sogar dem Gang ins Gefängnis. Wer klug handelt, der kann ein solches Schicksal verhindern – indem man sich früh genug Hilfe sucht.

Schuldenfreiheit statt Gefängnis

© Damian Mayhew | Dreamstime Stock Photos

Schon die Statistik zeigt: Wer sich mit Schulden unterstützen lässt, der hat deutlich höhere Chancen, die Verschuldung irgendwann hinter sich zu lassen als diejenigen, die sich nicht helfen lassen. Die Hilfe kann dabei ganz unterschiedlich aussehen. Professionelle Schuldnerberatungen, die in der Regel komplett kostenlos sind, gelten als die mitunter beste Variante, um sich unterstützen zu lassen. Doch auch Produkte wie das Online-Konto ohne Schufa können dabei helfen, die eigenen Schulden wieder in den Griff zu bekommen. Zu guter Letzt sind auch die Familie und Freunde oft ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, die Schulden in den Griff zu bekommen. Mit Unterstützung kann man die Schuldenfreiheit erreichen und landet nicht wegen dummer Taten am Ende sogar hinter Gittern.

Straftaten aus Finanzmotiven lohnen sich nie

Wer eine Straftat aus finanziellen Motiven begeht, der hat nur in den allerseltensten Fällen auch Aussicht darauf, die eigenen Schulden durch eben jene in den Griff zu bekommen. Sogar im Gegenteil: Die meisten Straftaten aus Finanzmotiven enden in einem Desaster. Am Ende stehen meist deutlich höhere Schulden, weil die Täter noch hohe Geldstrafen oder Schadensersatz bezahlen müssen. Wer nicht gerade im Gefängnis landet, der hat meistens zumindest seinen Ruf für alle Zeit verhagelt – inklusive Eintrag im Strafregister. Straftaten aus Finanzmotiven sorgen am Ende eher dafür, dass man das eigene Leben ruiniert als dass sie für ein Ende der schwierigen Situation sorgen. Hilfe sollte man sich stattdessen vielmehr durch ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung suchen.

Finanzielle Probleme lassen sich immer lösen

Wer Schulden hat, der ist sicherlich in keiner leichten Situation. Doch finanzielle Probleme lassen sich auf die eine oder andere Art immer lösen. Möglich ist das etwa durch ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung. Doch selbst wenn der letzte Ausweg eine Privatinsolvenz ist, dann ist diese immer noch die deutlich bessere Variante als eine Straftat. Spätestens nach sechs Jahren hat man dank einer Privatinsolvenz eine weiße Weste und kann in ein zweites Leben durchstarten. Wer dagegen eine Straftat begeht, der ist meist für sein ganzes Leben gezeichnet und wird wohl nie eine wirkliche zweite Chance bekommen.

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