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13.05.2015

Modernisierung von Wohnungen wird für viele Mieter zum Problem

In deutschen Großstädten wie Berlin wird die Situation für Geringverdiener immer schwieriger. Die Mieten steigen immer weiter und auch die Lebenshaltungskosten werden Jahr für Jahr höher. Das sind aber noch nicht die einzigen Probleme, denn nach und nach nehmen auch Zwangsräumungen zu. Danach sieht es für viele Geringverdiener düster aus, denn oft ist die Schufa Score nicht gut genug, um eine neue Wohnung zu finden.

© Chrisharvey | Dreamstime Stock Photos

Modernisierung ist ein schönes Stichwort. Auch in Berlin wird dieses von der Stadtverwaltung gerne in den Mund genommen, wie die junge Welt berichtet. In Berlin passiert zuletzt immer häufiger das, was in anderen deutschen Großstädten schon an der Tagesordnung ist: Zwangsräumungen. Verkauft unter dem Begriff Modernisierung werden ganze Wohnblocks von der Stadt selbst oder von Investoren geräumt, um sie danach weiterzuvermieten – zu deutlich höheren Mieten, wie sich von selbst versteht. Doch der Preis ist für viele Menschen, die beispielsweise mit einem Online-Konto ohne Schufa gegen eine Überschuldung kämpfen, nicht das einzige Problem. Schufa Score macht Mietern einen Strich durch die Rechnung So ist es in Deutschland schon mehr als einmal vorgekommen, dass Mieter eine erhöhte Miete nach einer Modernisierung durchaus hätten aufbringen können, ihr Anrecht auf eine erneute Miete derselben Fläche aber dennoch nicht wahrnehmen konnten. Der Grund war hier oft die Schufa Score, denn besonders Menschen, die in der Vergangenheit Finanzprobleme hatten, sich aber etwa mit einem Onlinekonto wieder aus der Schuldenfalle befreit haben, müssen oft mit einer mittelmäßigen Bonität leben. Eben jene kann bei einer „Neuvermietung“ nach einer Modernisierung aber problematisch werden, denn die Vermieter – dann oft private Firmen – verlangen eine lupenreine Schufa-Auskunft. Wer diese nicht vorlegen kann, der erhält keine modernisierte Wohnung, sondern darf sich eine andere suchen. Wohnungssuche mit schlechter Bonität gestaltet sich schwierig SCHUFA Holding AGDoch die Tortur ist an dieser Stelle noch nicht am Ende angelangt, denn wer wegen einer schlechten Bonität seine Wohnung nach einer Modernisierung nicht mehr beziehen kann, der findet oft auch keine neue. Auch wenn ein Onlinekonto ohne Schufa und damit der Beweis einer finanziell grundsoliden Situation oft helfen kann, gestaltet sich die Wohnungssuche für Menschen mit schlechter Bonität oft sehr schwierig. Besonders in Großstädten verlangen Vermieter immer häufiger eine Bonitätsauskunft. Wer keine Schufa-Auskunft vorlegen will, der fliegt oft schon vor dem Besichtigungstermin aus der Kandidatenliste. Durch die Wohnungsnot in den meisten deutschen Großstädten wird die Situation in den nächsten Monaten vermutlich sogar noch schwieriger, denn wo weniger Wohnungen sind, werden Makler und Vermieter immer anspruchsvoller. Wer dann keine lupenreise Bonität hat, der bekommt Schwierigkeiten. Onlinekonto hilft bei Mietverträgen Während man mit einer schlechten Bonität noch vor wenigen Jahren nicht einmal ein Girokonto bekam, hat man mit einem Online-Konto ohne Schufa heute die Möglichkeit, ein Konto zu eröffnen, ohne einen Bonitäts- oder Gehaltsnachweis zu erbringen. Dadurch hat man bei der Unterschrift eines Mietvertrags schon grundsätzlich deutlich bessere Chancen, denn ein Girokonto gehört oft zu den Grundbedingungen für die Anmietung einer Wohnung – Barzahlungen werden bei der Wohnungsmiete nur noch sehr selten akzeptiert. So kann man dank eines Onlinekontos zumindest Hoffnung schöpfen, dass man auch nach einer „Modernisierung“ ins bisherige Eigenheim oder eine ähnliche Wohnung zurückkehren kann – schwierig bleibt die Situation aber dennoch.

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