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16.02.2015

Nach der großen Karriere kommt oft die Privatinsolvenz

Sandra Völker ist ein gutes Beispiel dafür, dass sportliche Karrieren Höhen und Tiefen haben. Die deutsche Schwimmerin gewann insgesamt drei Olympia-Medaillen, ging bei drei Olympischen Spielen aber auch komplett leer aus. Heute hat sie keine der Medaillen mehr, denn nach der sportlichen Karriere kam die Privatinsolvenz. Trotz vieler Erfolge sind eine Schuldnerberatung und ein Online-Konto auch für Sportler oft die einzige Lösung, um in ein normales Leben zurückzukehren. Das Hamburger Abendblatt beschäftigt sich in einer Serie gerade mit dem Thema Olympia. Im neuesten Teil hat die Zeitung mit Sandra Völker gesprochen. Die deutsche Schwimmerin gewann in ihrer Karriere drei olympische Medaillen und nahm an insgesamt vier Olympischen Spielen auf drei Kontinenten teil. All das klingt nach einem wundervollen Leben, doch genau dieses leben viele Sportler gar nicht. Völker etwa musste sich am Ende ihrer Karriere mit einer Asthma-Erkrankung herumschlagen und geriet nach ihren Erfolgen auch noch die Privatinsolvenz – heute besitzt sie keine ihrer drei Medaillen mehr. Nach großen Erfolgen in die Privatinsolvenz

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Völker, die mit ihren drei Medaillen bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta berühmt wurde, ist ein gutes Beispiel dafür, dass nicht jeder Sportler ewig finanziell gesegnet ist. Insbesondere in Randsportarten wie dem Schwimmen ist ein Leben nach dem Sport oft schwierig. Völker musste das auf dem harten Weg lernen und sogar Privatinsolvenz anmelden. Damals gab es noch keine Produkte wie das Online Konto, die gemeinsam mit einer Schuldnerberatung oft den schweren Gang in die Privatinsolvenz verhindern konnte. Da Völker nicht auf die Unterstützung eines Produkts wie dem Onlinekonto setzen konnte, führte für sie kein Weg an der Privatinsolvenz vorbei – ein schwerer Schritt, denn dieser war mit einem großen Verlust verbunden. Medaillen müssen im Rahmen einer Privatinsolvenz versteigert werden So musste Völker, die damals noch nicht auf ein Online Konto setzen konnte, ihre drei Olympia Medaillen versteigern. Da das Privatinsolvenzverfahren die Veräußerung von Wertgegenständen vorsieht, mussten die Medaillen verkauft werden. Ein schwerer Schritt, sind gewonnene Medaillen für viele doch mehr als nur ein Edelmetall. So auch für Völker, die dem Verlust der Medaillen bis heute nachtrauert. Immerhin, so erklärt sie gegenüber dem Hamburger Abendblatt, habe der Käufer ihrer Silber-Medaille ihr angeboten, die Medaille zum selben Preis wieder zurückzukaufen. Bislang fehlt Völker dafür das Geld, denn trotz Schuldnerberatung und attraktiven Produkten wie dem Onlinekonto hat die frühere Spitzenathletin es noch nicht geschafft, sich aus dem Sumpf der Verschuldung komplett zu befreien. Spitzensportler müssen oft Privatinsolvenz anmelden rechnungenMit ihrem schweren Schicksal ist Völker, die über die Erfahrung von vier Olympia-Teilnahmen verfügt, keineswegs allein. Viele Sportler müssen nach ihrer aktiven Karriere Privatinsolvenz anmelden, denn oft reicht das Geld für den exzessiven Lebensstil nach einer sportlichen Karriere nicht mehr aus. Dank einer besseren Absicherung und einem Auffangsystem, ist die Situation heute ein wenig besser geworden. Das liegt nicht zuletzt auch daran, dass Sportler mit Finanzproblemen sich auch an eine regionale Schuldnerberatung wenden können oder auf attraktive Produkte wie ein Onlinekonto ohne Schufa, das eine eingebaute Schuldenbremse bietet, setzen können. Diese Möglichkeiten hatte Sandra Völker noch nicht, dennoch will sie ihre Silber-Medaille irgendwann zurückkaufen. „Das würde ich gerne machen“, so Völker gegenüber dem Hamburger Abendblatt.

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