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19.12.2015

Nicht bezahlte Rechnungen können rechtliche Folgen haben

Wer verschuldet ist, der kann es sich eigentlich nicht erlauben, sich noch etwas zu kaufen. Dennoch greifen viele Schuldner weiterhin zur Kreditkarte oder bestellen im Internet etwas auf Rechnung. Läuft es ganz blöd und kann man keine Zahlung leisten, muss man unter Umständen sogar mit einem Gerichtsprozess rechnen. Um das zu verhindern, sollte man zwingend vorsorgen. Schulden sind alles andere als angenehm. Wer in einer schwierigen finanziellen Situation ist und beispielsweise bereits auf ein Online-Konto ohne Schufa setzt, der weiß meist, wie schwierig es ist, die eigenen Finanzen in Griff zu halten. Meist ist kein oder nur sehr wenig Geld da, um gewisse Ausgaben zu bestreiten. Für Luxus gibt es vielfach überhaupt kein Geld. Doch will oder muss man sich von Zeit zu Zeit etwas kaufen, um über die Runden zu kommen. Wer dafür aber nicht genügend Finanzmittel hat und dennoch bestellt, der begibt sich in eine äußerst schwierige Situation.

Anklage wegen Betrug droht

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

So kommt es immer wieder vor, dass Menschen, die trotz einer Privatinsolvenz oder klaren Überschuldungen dennoch etwas bestellen und sich deshalb vor Gericht verantworten müssen. Rechtlich handelt es sich nämlich um Betrug, wenn man eine Leistung in Anspruch nimmt oder sich eine Ware liefern lässt, obwohl man weiß, dass man die Dienstleistung oder die Ware nicht bezahlen kann. Das kann am Ende dafür sorgen, dass man nicht nur in eine finanzielle Situation gerät, in der man sich vielleicht nur noch mit einer Schuldnerberatung und einem Produkt wie dem Onlinekonto ohne Schufa befreien kann, sondern sich auch noch eine Vorstrafe einhandelt. Das wiederum kann sogar Folgen für das komplette restliche Leben haben.

Schulden müssen zurückgezahlt werden

Besonders kritisch ist ein solches Vergehen im Rahmen der Privatinsolvenz. Wer in der Wohlverhaltensphase den Fehler macht, zu viel Geld auszugeben, dem drohen teils harte Konsequenzen. Das beginnt damit, dass Schulden, die während der Privatinsolvenz angehäuft werden, nicht im Rahmen der Restschuldbefreiung „entfernt“ werden. Stattdessen muss man diese Schulden auch nach dem Ende der Insolvenz noch abstottern. Es kann aber sogar noch viel schlimmer kommen, denn wenn man im Rahmen der Privatinsolvenz verurteilt wird, weil man für eine in Anspruch genommene Leistung nicht bezahlt, droht einem sogar das komplette Ausbleiben der Restschuldbefreiung. Nicht umsonst heißen die Jahre der Privatinsolvenz Wohlverhaltensphase. Wer sich in dieser Zeit nämlich nicht wohlverhält, der muss am Ende damit rechnen, dass die Schulden trotz Privatinsolvenz weiterbestehen. Wer das mit allen Mitteln verhindern will, der sollte lieber auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa mit eingebauter Schuldenbremse setzen.

Keine Bestellungen per Rechnungen wagen

Experten raten Verbrauchern, die Probleme haben, einen Überblick über ihre Finanzen zu behalten, nicht auf Rechnung zu bestellen und auch keine Kreditkarte zu nutzen. Wer auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzt und beispielsweise immer per Lastschrift bezahlt, der kann auch nur so viel Geld ausgeben, wie gerade auf dem Konto ist. So lässt sich verhindern, dass man unnötigerweise Schulden macht und sich so selbst in eine schwierige Situation bringt. So verhindert man, dass man finanziell und rechtlich in eine unangenehme Situation kommt. Genau das ist für jeden Verbraucher ratsam – besonders dann, wenn man bereits Privatinsolvenz anmelden musste.

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