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12.01.2015

Nino de Angelo war schon ganz oben und ganz unten

Nino de Angelo ist einer der bekannteren Sänger in Deutschland. Dennoch musste auch er in seinem Leben schon mit vielen Rückschlägen kämpfen. Zu diesen gehörten etwa auch Überschuldung und Privatinsolvenz. Doch de Angelo hat sich zurückgekämpft und die schlimmen Zeiten in seinem Leben auch in seinen Songs verarbeitet. Sein Werdegang zeigt, dass jeder Mensch es schaffen kann, der Privatinsolvenz oder einer Überschuldung zu entkommen. Die Schulden gewinnen schnell die Oberhand, wenn es im Leben einmal nicht gut läuft. Das musste auch Nino de Angelo feststellen. Der Sänger, der gerade sein neues Album „Meisterwerke – Lieder meines Lebens“ vorgestellt hat, musste in seinem Leben mit vielen schweren Rückschlägen kämpfen. Immerhin konnte er sie alle verarbeiten – auch dank der Musik. Heute geht es de Angelo wieder gut, auch Geld hat der Sänger wieder. Das war auch schon anders, denn de Angelo musste nicht nur familiär mit Rückschlägen kämpfen, auch finanziell ging es dem Sänger nicht immer gut. Zwischenzeitlich wurden die Schulden sogar so groß, dass die Privatinsolvenz der letzte Ausweg war. Überschuldung manchmal nicht mehr aufzuhalten

© John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Wie de Angelo geht es vielen Menschen in Deutschland – auch dann, wenn einmal genug Geld da war. Geht es einmal bergab, lassen sich die Schulden nur noch schwerlich eindämmen. Wer nicht die Unterstützung eines modernen Produkts wie dem Onlinekonto hat, der hat es meist schwer, einen Weg aus den Schulden zu finden. Das gilt sowohl vor als auch während einer Privatinsolvenz. Das Onlinekonto ohne Schufa gibt es grundsätzlich für jeden Schuldner, egal wie schwierig die Situation ist. Dennoch nehmen nicht alle das Angebot wahr – viele geraten dadurch in noch größere finanzielle Sorgen, denn wer nicht einmal mehr normale Finanzdienstleistungen durchführen kann, scheitert meist auch daran, die Verschuldung einzudämmen. Hilfe ist in schwierigen Zeiten unerlässlich In einem Gespräch mit der Osnabrücker Zeitung gab Nino de Angelo preis, dass ihm in den schwierigsten Zeiten auch der familiäre Rückhalt gefehlt hat. Das geht vielen Schuldnern so, weswegen es unerlässlich ist, bei finanziellen Problemen Hilfe zu suchen. Finden lässt diese sich, wenn in der Familie niemand bereitsteht, meist bei einer Schuldnerberatung. Die kompetenten Berater wissen meist den besten Weg, um Schulden abzubauen oder sie zumindest einzudämmen. Helfen kann darüber hinaus ein Online-Konto, denn wer ein gewisses Maß an finanzieller Eigenständigkeit wahrt, der tut sich beim Schuldenabbau meistens deutlich leichter. Überweisungen, Lastschriftzahlungen und Daueraufträge sind mit einem Online Konto kein Problem – völlig egal, ob ein negativer Schufa-Eintrag vorliegt oder die Überschuldung Überhand gewonnen hat. „Ganz oben, ganz unten“ Einer der der neuen Songs von Nino de Angelo heißt „Ganz oben, ganz unten“. Darin beschreibt de Angelo, wie er in die schwierige Situation einer Privatinsolvenz gekommen ist und auch, wie er wieder in ein normales Leben zurückgefunden hat. Daran sollten sich alle Schuldner in Deutschland ein Vorbild nehmen, denn wer früh genug eine Schuldnerberatung aufsucht und zusätzlich auf attraktive Produkte wie das Onlinekonto setzt, der hat meist keine Probleme, seine Schulden in den Griff zu bekommen. Wer dagegen komplett ohne Unterstützung seitens der eigenen Familie oder durch Institutionen zurechtkommen muss, für den ist die Privatinsolvenz oft die einzige Lösung. Egal welches Schicksal einen ereilt, das Online-Konto steht für jeden zur Verfügung.

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