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29.08.2014

Nur wenige Schuldner in Düsseldorf brechen die Beratung ab

In Düsseldorf scheinen Schuldner besonders gut beraten zu werden. Im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten werden in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen deutlich weniger Schuldenberatungen abgebrochen. Das geht aus einer Statistik hervor, welche der Welt vorliegt. Die Zahl der Schuldner ist in Düsseldorf derweil weiter gestiegen. 6.836 Menschen – so viele mussten sich im letzten Jahr in Düsseldorf mit Schulden herumschlagen. Die Zahl der Schuldner ist in der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens verhältnismäßig hoch. Mehr als jeder 100. Einwohner in Düsseldorf lässt sich momentan von der Schuldnerberatung beraten, die Dunkelziffer ist vermutlich noch deutlich höher. Leider lässt sich auch keine positive Tendenz erkennen, denn während 2009 nur 6.376 Menschen beraten wurden, waren es vier Jahre später schon fast 500 Personen mehr. Die Beratungsstellen von Stadt, Diakonie, Arbeiterwohlfahrt, Katholischer Sozialdienst, Verbraucherzentrale und SWT bekommen deswegen immer mehr zu tun. Die Schulden liegen meist bei weniger als 10.000 Euro Die Düsseldorfer müssen sich in der Mehrzahl allerdings mit keinem besonders großen Schuldenberg herumschlagen. Die Statistik, die der Welt vorliegt, zeigt auf, dass 37 Prozent aller Schuldner mit 10.000 Euro oder weniger in der Kreide stehen. Zu vernachlässigen ist ein solcher Schuldenberg allerdings keineswegs, denn auch bei geringen Schulden ist die Privatinsolvenz nicht immer zu vermeiden. Das liegt nicht zuletzt auch daran, dass viele Schuldner sich schwer tun, ihren aktuellen Lebensstandard zu verringern. In vielen Fällen scheint es auch an der Einsicht zu fehlen, dass Schulden die eigene Existenz ruinieren können. Einige Schuldner haben mehr als 100.000 Euro Schulden Besonders gravierend ist die Situation allerdings bei einer anderen Gruppe, denn auch in Düsseldorf gibt es knapp 500 Schuldner, die mehr als 100.000 Euro an Verbindlichkeiten angehäuft haben. Für sie gibt es meistens keinen anderen Ausweg als die Privatinsolvenz. Diesen Weg geht in Düsseldorf knapp jeder Zehnte, der von einem Schuldnerberater beraten wird. Diese Quote ist vergleichsweise gut, denn in vielen anderen Orten in Deutschland müssen deutlich mehr Menschen mit Schulden Privatinsolvenz anmelden. Eine gute Beratung hilft allerdings nicht immer, denn ist der Schuldenberg einmal zu groß, ist eine außergerichtliche Einigung mit den Gläubigern oft nicht mehr möglich. 112 Stunden Arbeit für ein Einzelschicksal In jeden Schuldner investieren die Beratungsstellen in Düsseldorf durchschnittlich 112 Stunden Arbeit. Dies scheint sich zu lohnen, denn im Vergleich zu anderen Städten ist die Quote derjenigen, die eine Beratung abbrechen, deutlich geringer. Etwa jeder 20. entscheidet sich trotz der guten Beratung in der Landeshauptstadt Düsseldorf, die Schulden mit eigenen Mitteln zu bekämpfen. In anderen Städten ist die Quote deutlich höher. In München brechen sogar zwölf Prozent aller Menschen, die bei der Schuldenberatung Hilfe gesucht haben, ihre Beratung ab. Zumeist tun sie das nicht, weil sie ihre Schuldenprobleme selbst lösen können. Viel weiteres-schufafreies-angebot-im-vergleich-13-2115mehr haben sich viele Betroffene ihrem Schicksal hingegeben und sehen einfach keine Hoffnung mehr – weder mit noch ohne Schuldenberatung. Ein kleiner Hoffnungsschimmer kann ein voll funktionsfähiges Girokonto bei Onlinekonto.de sein. Dieses gibt es auch mit einem negativen Schufa-Eintrag und komplett ohne Bonitätsanfrage. Sofern gewünscht, kann sich mit einer Kreditkarte sogar zusätzlicher finanzieller Spielraum gesichert werden.

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