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07.02.2015

Opfer eines Schneeballsystem geraten oft in Turbulenzen

Jedes Jahr, ja fast jeden Monat hört man davon: Schneeballsysteme sorgen dafür, dass Menschen in finanzielle Not geraten. Oftmals sind die Schuldner völlig unschuldig, dennoch steht ihnen oft die Privatinsolvenz bevor. Das Problem: Die Täter haben beim Auffliegen des Systems oft kein Geld mehr – sie stürzen dadurch nicht nur sich, sondern auch alle Anleger ins Verderben. Ein schreckliches Schicksal, das eine Schuldnerberatung und ein Onlinekonto einzig lindern können.

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Es hätte so schön sein können. Das denken sich jedes Jahr wieder zahlreiche Anleger in Deutschland und der ganzen Welt. Da war einst die große Investmentidee, die das große Geld hätte bedeuten können. Der Anbieter hatte mit Zinsen von bis zu 15 Prozent im Jahr geworben – Sprüche wie diese hört man bei Verfahren gegen Täter in einem Schnellballsystem oft. Bei einem sogenannten Schnellballsystem handelt es sich um groß angelegten Anlagebetrug. Mit den Einlagen von Neukunden bezahlen Fondsmanager oder dubiose Unternehmen die Zinsen der Erstanleger. Irgendwann funktioniert das System nicht mehr, weil sich nicht mehr genügend neue Anleger finden. Wer dann zuletzt investiert hat, der geht meist mit einem hohen, ja teilweise einem Totalverlust aus dem Investment heraus. Schmerzlinderung mit Schuldnerberatung und Online-Konto Nicht selten kommt es vor, dass Menschen, die Opfer eines Schnellballsystems wurden, danach kein Geld mehr haben. Viele legen ihre kompletten Ersparnisse an. Teilweise verschulden sich Menschen gar für ein lukratives Investment. Geht dieses, wie im Falle eines Schnellballsystems nicht auf, stehen viele vor einem Scherbenhaufen. Oft bleiben dann nur noch der Weg zur Schuldnerberatung und die Eröffnung eines Onlinekontos ohne Schufa, das auch trotz Schulden jedem Menschen immerzu zur Verfügung steht. Mehr als Schmerzlinderung ist das oft aber nicht, denn wer sich für ein Investment verschuldet hat, der schafft es nur selten, die Schulden selbst wieder abzubauen – einer Schuldnerberatung und einem Online-Konto zum Trotz. Vorsicht vor großen Versprechungen timeismoneyWer sich dennoch dank Schuldnerberatung und Online Konto wieder aus der Verschuldung befreien konnte, der wird für die Zukunft viel dazugelernt haben. Andere können von Anfang an Fehler wieder diese vermeiden. Insbesondere dann, wenn mit enorm hohen Renditen geworben wird, sollte man hellhörig werden. In Fällen wie diesen ist von einem Investment oft abzuraten, insbesondere dann, wenn es sich auch noch um einen dubiosen Anbieter handelt. Besonders in Zeiten von Niedrigzinsen sind die Menschen für „lukrative“ Angebote dennoch anfällig. Wer nur 0,05 Prozent Zinsen aufs Tagesgeld bekommt, der macht bei einem versprochenen Zinssatz von 10 Prozent Luftsprünge. Oft enden Lockangebote für die Anleger sogar in der Privatinsolvenz. Täter und Schuldner sitzen im selben Boot Egal ob vom Anlageberater verraten oder selbst nicht auf die Signale geachtet – wer am falschen Ende des Schneeballsystems steht, der muss sich oft mit Schulden rumschlagen. Dieses Schicksal teilen die verratenen Investoren mit den Tätern, denn auch diese sind am Ende eines Schneeballsystems meistens Pleite. Da auch sie meistens Privatinsolvenz anmelden müssen, sehen die Gläubiger von ihren Forderungen oft fast gar nichts mehr. Das Online-Konto hilft gemeinsam mit einer Schuldnerberatung zwar in vielen Fällen dabei, die Privatinsolvenz zu verhindern. Manchmal müssen aber eben auch die Anleger und nicht nur die Täter den schweren Weg antreten. Am Ende sitzen Betrogene und Betrüger sogar im selben Boot.

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