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12.02.2016

Parkhaus-Chef begeht Straftat zum Schuldenabbau

Ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung können einem ohne Zweifel helfen, die eigenen Finanzen wieder in den Griff zu bekommen. Für Straftaten oder Betrug gilt das meist zwar auch – aber nur für eine ganz kurze Zeit. Sobald der Schwindel auffliegt, ist die Privatinsolvenz meist nicht mehr zu verhindern. Eine Freiheitsstrafe gibt es zumeist noch obendrauf. Der Fall eines Parkhaus-Chefs, der insgesamt 67.000 Euro abgezweigt haben soll, bewegt derzeit die Gemüter in Dresden. Der Parkhaus-Chef genoss das vollste Vertrauen der Parkhaus-Besitzer, die ihn vor Gericht sogar als „Glücksgriff“ bezeichneten. Dadurch, dass sie mehrere hundert Kilometer entfernt wohnten, überließen sie die Verwaltung dem Parkhaus-Chef, doch dieser nutzte die Gelegenheit schamlos aus. Da es weder die Inhaber selbst noch der Steuerberater mit der Prüfung genau nahmen, zweigte der Parkhaus-Chef jeden Monat teilweise über 5.000 Euro ab. Aufgefallen ist das den Besitzern erst, als sie auf einmal eine enorm hohe Steuernachforderung erhielten. Die Umsätze, die dafür verantwortlich sein sollten, hatten sie aber nie zu Gesicht bekommen.

Versuchter Schuldenabbau durch Betrug

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Der Parkhaus-Chef gab vor Gericht an, dass er versucht habe, seine eigenen Schulden durch den Betrug in den Griff zu bekommen. Es tue ihm leid, aber er habe Schulden aus einer Selbstständigkeit gehabt, gab der Mann zu Protokoll. Deswegen habe er das Geld, das er auch wieder zurückzahlen wollte, entwendet. Anstatt aber wie andere Verbraucher auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung zu setzen, entschied sich der Mann für eine Straftat. Ein entscheidender Fehler, denn dass der Betrug irgendwann auffallen würde, hätte der Mann sich denken können. Dass er am Ende mit einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und vier Monaten davongekommen ist, wird den ehemaligen Parkhaus-Chef sicherlich freuen. Der Schadensersatz von 3.000 Euro und die Pflicht zur Rückzahlung der Schulden sind dagegen wohl eher eine Farce. Der Mann hat mittlerweile insgesamt 800.000 Euro Schulden. Da ist wohl auch mit einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung kein Abbau der Verbindlichkeiten mehr möglich.

Privatinsolvenz als einziger Weg aus den Schulden

In einem Fall wie diesem ist die Privatinsolvenz zweifelsohne der einzig sinnvolle Weg, um die Schulden hinter sich zu lassen. Der Parkhaus-Chef hatte sich in den letzten Monaten und Jahren immer gegen dieses Schicksal gestemmt, sagt er vor Gericht. Ein Fehler, wie sich nun herausgestellt hat. Hätte er sich einfach eingestanden, finanziell am Ende zu sein, könnte er jetzt bereits auf dem besten Weg sein, die Wohlverhaltensphase hinter sich zu bringen. Stattdessen ist er nun vorbestraft und muss sogar mit noch höheren Schulden zurechtkommen. Spätestens jetzt ist die Privatinsolvenz allerdings wirklich die Ultima Ratio. Auch während einem Insolvenzverfahren kann man derweil auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen. So schafft man es, sich auch während dem Insolvenzverfahren ein gutes Leben zu machen.

Straftaten lohnen sich nie

Der Fall des Parkhaus-Chefs, der abgesehen von seinen Fehltritten wohl einen sehr ordentlichen Job gemacht hat, zeigt deutlich, dass sich Straftaten nie lohnen. Wer denkt, durch eine Straftat wieder aus den Schulden zukommen, der liegt fast immer daneben. Ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung sind ohne Zweifel eine weit bessere Lösung zum Schuldenabbau!

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