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14.08.2016

Prävention wird beim Thema Schulden immer wichtiger

Prävention gehört in fast allen Bereichen zu den wichtigsten Dingen überhaupt. So auch beim Thema Überschuldung. Deswegen investieren immer mehr Beratungsstellen in ein umfangreiches Präventionsangebot. So kann vielfach verhindert werden, dass Menschen in die Privatinsolvenz abrutschen. Zur Prävention gehört oft auch ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa. Vorsorgen soll man in vielen Bereichen. Vergessen sollte man da auch nicht die finanzielle Situation, denn nur wer beim Thema Geld Weitsicht beweist, muss sich vermutlich nie Sorgen um seine Finanzen machen. Immer gut abgesichert sein und nie mehr Geld auszugeben als man hat sind die wichtigsten Dinge auf dem Weg zu einem finanziell abgesicherten Leben. Doch da es noch deutlich mehr Risiken gibt, die in eine Überschuldung führen können, ist es empfehlenswert, auch andere Präventionsangebote in Anspruch zu nehmen. So gibt es mittlerweile beispielsweise zahlreiche Angebote von Schuldnerberatungsstellen, in denen man sich über mögliche Risiken und die richtigen Reaktionen informieren kann. Dazu gehört etwa auch ein Online-Konto ohne Schufa.

Prävention bedeutet gute Absicherung

geld-sparenDie beste Strategie, sich vor einer Überschuldung und einer möglichen Privatinsolvenz abzusichern, ist sicherlich, immer genug Geld zur Seite zu legen und auch genug fürs Alter zu sparen. Doch das ist nicht für jeden möglich. Wer mit seinen Finanzen immer nur gerade so auskommt, der muss eine andere Strategie wählen. Hier lohnt es sich, einen Blick auf Produkte wie das Online-Konto ohne Schufa mit eingebauter Schuldenbremse zu werfen. Wer auf dieses Produkt setzt, muss sich keine Sorgen um Überziehungszinsen machen, denn beim Online-Konto ohne Schufa gibt es überhaupt keinen Dispositionskredit. So ist eine Überschuldung „nebenbei“ überhaupt nicht möglich. Schon das ist eine gute und wichtige Absicherung.

Prävention bedeutet Risiken minimieren

Natürlich spielt es auch eine Rolle, welche Risiken man eingeht. Prävention bedeutet am Ende eben auch, dass man gewissen Risiken möglichst aus dem Weg geht. So kann man vielfach verhindern, dass man überhaupt in eine Situation gerät, in der es kritisch werden könnte. Experten raten deshalb dazu, dass man einen Kredit nur dann aufnimmt, wenn es wirklich nicht anders geht. Das gilt beispielsweise für größere Anschaffungen wie den Kauf einer Immobilie oder eines Autos. Wovon Experten dagegen klar abraten, sind Kredite für kleinere Anschaffungen wie Haushaltsgeräte oder Mobiltelefone. Auf jeden Fall vermeiden sollte man zudem, dass man einen Kredit aufnimmt, um in den Urlaub zu fahren. Nicht selten wird ein solcher Kredit schnell zum Bumerang, da man durch einen Urlaub im Prinzip keinen langfristigen finanziellen Nutzen hat.

Prävention hat nicht immer Erfolg

Da das Leben am Ende aber eben doch nicht immer so mitspielt, wie man sich das wünscht oder erhofft, hilft Prävention eben doch nicht immer. Auch deshalb ist es so entscheidend, dass man weiß, was man machen sollte, wenn man doch einmal Schulden macht. Dieser Bereich gehört genauso wie die Vorsorge zur Prävention, die immer häufiger von Schuldnerberatungsstellen in Deutschland angeboten wird. So wird immer wieder geraten, dass man schon bei leichtesten Anzeichen von Schulden auf Hilfe setzen sollte. Das kann eine Schuldnerberatung sein, das kann aber auch ein Produkt mit Schuldenbremse wie das Online-Konto ohne Schufa sein. Wichtig ist allen voran, dass man sich überhaupt Hilfe sucht!

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