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24.03.2017

Prävention wird im Kampf gegen Schulden immer wichtiger

Die Überschuldung ist und bleibt ein ernstzunehmendes Problem – auch in Deutschland. Gerade deshalb wird Prävention immer wichtiger. Wer auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, kann es zwar auch mit Schulden schaffen, wieder ein normales Leben zu führen. Doch es gar nicht erst zu einer Überschuldung kommen zu lassen, ist zweifelsohne die bessere Lösung. Die Arbeit von Schuldnerberatungen in Deutschland ist entscheidet dafür, dass weniger Menschen auf eine Privatinsolvenz angewiesen sind. Doch keineswegs jedem gelingt trotz Angeboten wie einer Schuldnerberatung und einem Online-Konto ohne Schufa der Ausstieg aus der Schuldenspirale. Trotz sinkender Privatinsolvenzahlen mussten 2016 noch mehr als 100.000 Deutsche den Offenbarungseid leisten. Viele weitere kämpfen vermutlich ihr restliches Leben mit Schulden, weil ihnen die Privatinsolvenz nicht mehr offensteht und eine Entschuldung kaum möglich ist. Wie problematisch dieses Schicksal ist, zeigt sich daran, dass in Deutschland mehrere Millionen Menschen mit einer Überschuldung zurechtkommen müssen.

Prävention kann eine Überschuldung verhindern

© John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Es gibt viel verschiedene Lösungen, um finanzielle Probleme wieder in den Griff zu bekommen. Doch im Idealfall sollte das Problem in Zukunft schlichtweg nicht mehr so groß sein. Notwendig ist dafür Prävention. Wenn diese funktioniert, sind deutlich weniger Menschen auf eine Privatinsolvenz und ein Online-Konto ohne Schufa angewiesen. Kommt es gar nicht erst soweit, dass Verbraucher sich überhaupt mit Schulden beschäftigen müssen, sinkt auch die Zahl der schwierigen Schicksale. Fraglich ist allerdings, wie genau die Prävention funktionieren soll. Die Gründe für finanzielle Probleme sind vielfältig und allzu häufig sind es gerade Schicksalsschläge, die in die Überschuldung führen. Eine Prävention für einen Schicksalsschlag ist kaum möglich.

Prävention schon bei den Jüngsten

Doch es gibt natürlich auch andere Gründe, die in die Überschuldung führen. Dazu gehört beispielsweise ein falscher Umgang mit Geld. Gerade jüngere Verbraucher, die sich mit finanziellen Problemen herumschlagen müssen, machen meist den einen oder anderen Fehler. Gerade dort soll die Prävention bei den jüngsten Mitgliedern der Gesellschaft ansetzen. Immer mehr Schuldnerberatungen bilden Mitarbeiter speziell darauf aus, an Schulen über das Thema Überschuldung zu sprechen und vor den Risiken zu warnen. Die ausgebildeten Berater können zudem dabei helfen, bereits Betroffenen einen Ausweg aus der Problematik zu verweisen. Dabei zeigt sich grundsätzlich genauso wie bei älteren Kunden von Schuldnerberatungen: Schon ein Gespräch mit einem hilfsbereiten Ansprechpartner kann die Situation vielfach deutlich verbessern.

Sparen ist die beste Prävention gegen Schulden

Die Experten weisen zudem darauf hin, dass Sparen die beste Möglichkeit ist, um Schulden grundsätzlich zu verhindern. Wer zu keinem Zeitpunkt in seinem Leben auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sein will, sollte im Idealfall einfach immer einen Teil des eigenen Einkommens ansparen. So können später auch weniger gute Zeiten – etwa bei Arbeitslosigkeit – finanziell problemlos überbrückt werden. Ratsam ist es zudem einen Kredit aufzunehmen, wenn das Risiko nicht zu groß ist. Sinnvoll ist es beispielsweise bei einem Baukredit mindestens 1/3 der Gesamtsumme als Eigenkapital einzubringen. Darüber hinaus sollte man die Kreditraten angemessen ansetzen, um sich nicht monatlich zu übernehmen. Grundsätzlich gilt: Wer kein zu großes Risiko eingeht und immer einen kleinen des Gehalts spart, wird vermutlich nie Probleme mit der Überschuldung bekommen.

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