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18.06.2017

Privat- und Staatsschulden sind nicht dasselbe

Der deutsche Staat hat immer noch viele Milliarden Euro Schulden. Die dreistelligen Milliardenzahlen werden von vielen Verbrauchern fast schon als Belastung wahrgenommen. Doch wirklich abgezahlt werden müssen die Schulden nicht. Anders als eine Privatperson hat ein Staat keine festgeschriebene Lebensdauer, sondern überlebt sich selbst. Solange die Kreditgeber also Vertrauen in einen Staat haben, spielen die Schulden eigentlich keine Rolle. Der Staat kann sich solange umschulden, wie er will. In Deutschland ist die Sache sogar so kurios, dass der Staat durch seine Schulden teilweise sogar Geld verdient – durch negativ verzinste Staatsanleihen. Ein weiterer Abbau der Schulden ist also eigentlich gar nicht notwendig. Prozentual zum Bruttoinlandsprodukt gesehen sinken die Schulden auch dann, wenn der Bundeshaushalt am Jahresende mit einer „schwarzen Null“ dasteht.

Private Schulden müssen möglichst früh getilgt sein

Der entscheidende Unterschied zwischen privaten und staatlichen Schulden ist, dass die privaten zu einem möglichst frühen Zeitpunkt getilgt werden müssen. Wer auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, sollte alles daransetzen, die Schulden schnell in den Griff zu bekommen. Nur wenn der Schuldenabbau schnell ernstgenommen wird, hat man wirklich gute Chancen, die Probleme in den Griff zu bekommen. Sind die Schulden erst einmal zu hoch, ist eine Entschuldung vielfach nur noch schwerlich möglich. Dazu kommt: Je höher die Schulden werden, desto höher werden auch die Zinsen. Bei höheren Schulden schwindet das Vertrauen von Banken. Das wiederum führt zu höheren Zinsen für neue Kredite. Ein Teufelskreis.

Private Schulden können nicht einfach umgeschuldet werden

Die private Umschuldung ist deshalb auch immer ein Problem. Wer auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, ist meist bereits auf einem guten Weg. Doch wer schon länger mit Schulden zu kämpfen hat, der kann einen Kredit nicht einfach so durch einen anderen ablösen. Oft vergeben Banken an Verbraucher mit einer negativen Schufa keinen neuen Kredit mehr. Wenn man noch einen Kredit bekommt, dann sind meist die Zinsen katastrophal hoch. Das führt nicht gerade selten direkt in die Überschuldung. Selbst wer auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, ist oft in diesem Teufelskreis gefangen. Eine Lösung zu finden, um diesen Schlamassel hinter sich zu lassen, ist alles andere als einfach.

Vertrauen ist bei Schulden alles

An dieser Gegenüberstellung zeigt sich gut: Es kommt auf das Vertrauen an. Private und geschäftliche Gläubiger haben grundsätzlich ein sehr hohes Vertrauen in Staaten wie Deutschland – wurden die Schulden in den letzten Jahrzehnten doch immer wieder zurückgezahlt beziehungsweise umgeschuldet. Anders sieht es bei privaten Verbrauchern aus. Sie haben nur eine begrenzte Produktivität – weswegen gerade Schulden im hohen Alter zu einem großen Problem werden können. Wer die privaten Schulden nicht früh genug mit einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung bekämpft, gerät deshalb schnell in einen Teufelskreis aus einer immer teureren – und irgendwann unmöglichen – Umschuldung. Staats- und Privatschulden sollten also wirklich nicht verglichen werden.  


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