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24.07.2014

Privatinsolvenz wird zu einem immer größeren Thema

Es ist eine alarmierende Entwicklung: In immer Städten in Deutschland steigt die Zahl der Privatinsolvenzen. In vielen Fällen tragen die betroffenen Bürger aber nur eine geringe Mitschuld, denn es kann viele Schicksale geben, die zu einer Privatinsolvenz führen. Am Ende vereint die Betroffenen nur eines: Ein starker Wille, die harten Jahre durchzustehen. Mittlerweile sind es auch immer mehr junge Leute: Die Privatinsolvenz scheint vor niemandem haltzumachen. In vielen deutschen Städten werden sogar immer mehr Fälle bekannt, in denen Bürger ihre Schulden nicht mehr begleichen können. Das kann einfache Leute genauso treffen wie Prominente. Das haben nicht zuletzt einige Beispiele wie das von Roberto Blanco gezeigt. Viele Menschen, die schnell reich geworden sind, verlieren ihr Geld schnell wieder und tappen so in die Schuldenfalle. Bei der Normalbevölkerung sind es zumeist Schicksalsschläge, die dazu führen, dass Kredite nicht mehr bedient werden können. Verschiedene Schicksale in der Familie Die Gründe für die Privatinsolvenz sind so vielfältig wie die Menschen, die eben jene durchleben müssen. Das fängt bei familiären Probleme an, denn wird beispielsweise der Mann zum Pflegefall, kann die Frau nicht mehr so viel arbeiten. Auf beiden Seiten bricht dann ein Teil des Einkommens weg, Kredite für das Haus, das Auto oder gar nur den Fernseher können nicht mehr bedient werden. Es kann aber sogar noch deutlich schlimmer kommen, denn im Todesfall reicht die Witwenrente oftmals nicht einmal aus, um die laufenden Kosten zu decken. Von einer psychischen Belastung, die sich auf die eigene Arbeitsleistung auswirkt, gar nicht erst zu sprechen. Die Probleme können aber auch bei den Kindern entstehen, beispielweise dann, wenn eine Behinderung diagnostiziert wird. Unerwartete Therapiekosten, Sonderzahlen für Operationen und sonstige Ausgaben reißen schnell ein großes Loch in den Haushalt. Der Jobverlust zerstört Existenzen Schicksalsschläge können aber auch außerhalb des familiären Kreises kommen, beispielsweise vom Arbeitgeber. Das muss nicht einmal zwingend der Jobverlust sein, denn schon bei der Kurzarbeit kann es leichte Lohneinbußen geben. Auch bei einer Ausgliederung, dem sogenannten „outsourcing“, gibt es mittelfristig weniger Lohn. Solche Kürzungen können schnell dafür sorgen, dass die laufenden Kosten nicht mehr gedeckt werden können. Dasselbe gilt natürlich auch im Falle einer Entlassung, denn zahlreiche Bürger haben so hohe Kosten, dass nicht einmal das relativ hohe Arbeitslosengeld I reicht, um für diese aufzukommen. Von den Sätzen, die Hartz IV verspricht, einmal vollkommen abgesehen. Wird in solchen Fällen nicht schnell wieder ein neuer Arbeitsplatz gefunden, droht innerhalb kürzester Zeit das schwere Schicksal der Privatinsolvenz. Zu viele Kredite, zu wenig Vermögen kreditkarten_1Das Problem liegt meistens nicht nur auf der Einnahmenseite, sondern genauso auf der Ausgabenseite. Viele Bürger nehmen zahlreiche Kredite auf, selbst für Kleinigkeiten wie den Fernseher wird auf die Ratenzahlung gesetzt. Darüber hinaus wird kein Polster einkalkuliert, sodass zu wenig Vermögen für den Notfall zur Verfügung steht. Das Schlimmste an solchen Situationen ist für die Betroffenen zumeist nicht einmal, dass sie viele Schulden mitschleppen. Viel mehr werden sie durch die Schufa förmlich ausgegrenzt. Für neue Kredite müssen sie horrende Zinsen zahlen, ein neues Bankkonto erhalten sie überhaupt nicht. Solche Entwicklungen können schnell zu einer persönlichen Kapitulation führen. Mit einem Onlinekonto ist das anders, denn bei uns erhalten Sie auch ohne Schufa-Nachweis ein Konto. Inklusive ist sogar eine MasterCard, damit Sie auch dann, wenn sie eine hohe Schuldenlast drückt, wieder auf die Beine kommen können.

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