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26.02.2016

Privatinsolvenzen und Überschuldung entwickeln sich gegenläufig

Fast überall in Deutschland ist die Zahl der Privat- und Firmeninsolvenzen stark rückläufig. Die Wirtschaftsauskunftei Creditreform stellt dafür jedes Jahr eine Übersicht zusammen, wie viele Insolvenzen es in den Regionen gab. Interessant ist dabei aber oft der Vergleich zur Zahl der Überschuldeten, denn diese ist nur in den wenigsten Regionen rückläufig. Immer weniger Pleiten in Deutschland – könnte die Situation denn besser sein? Auf jeden Fall, denn auch wenn die Zahl der Privat- und Firmeninsolvenzen seit Jahren stark rückläufig ist, kann man das vom Problem der Überschuldung nicht behaupten. Zwar schaffen es immer mehr Menschen, die Privatinsolvenz zu vermeiden, aber das bedeutet nicht, dass auch die Schulden Geschichte sind. Experten vermuten, dass die hohe Zahl der Überschuldeten – immerhin fast jeder zehnte Verbraucher in Deutschland – auch damit zusammenhängt, dass Schuldnerberatungen immer professioneller werden und Produkte wie ein Onlinekonto ohne Schufa immer wieder als wichtige Hilfestellung wahrgenommen werden.

Gute wirtschaftliche Kenndaten

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Vielfach wird auch der Zusammenhang zwischen den äußerst positiven wirtschaftlichen Kenndaten und der niedrigen Zahl an Privatinsolvenzen betont. Doch genau hier muss man kritische Fragen stellen. Wieso sind trotz der niedrigen Arbeitslosenzahlen etwa immer noch genauso viele Menschen von Überschuldung betroffen? Warum sorgt der wirtschaftliche Aufschwung nicht für einen Abfall der Zahl der Überschuldeten? Das lässt sich relativ leicht erklären, etwa wenn man darauf blickt, wer ein Onlinekonto ohne Schufa nutzt. Grundsätzlich macht es Sinn, auf ein Produkt wie das Online-Konto zu setzen, wenn die Einnahmen gering sind und man einen Überblick über die Finanzen behalten will. Heutzutage spielt aber oft auch die finanzielle Sanierung eine Rolle. Hier bieten sich eine Schuldnerberatung und das Online-Konto ohne Schufa mit eingebauter Schuldenbremse als gute Kombination an. Die Verbraucher kommen in eine schwierige Situation nämlich immer öfter durch übermäßigen Konsum.

Hohes Einkommen, hohe Ausgaben

War der Zusammenhang zwischen Privatinsolvenz und Einkommen noch relativ leicht erklärt, gilt das heute nicht mehr. Zwar müssen auch immer noch viele Menschen dann Privatinsolvenz anmelden, wenn sie mit ihrem Unternehmen gescheitert sind oder in die Arbeitslosigkeit abgerutscht sind, immer häufiger spielt aber auch der Konsum einer Rolle. Von Überschuldung sind entsprechend längst nicht mehr nur Verbraucher mit einem niedrigen Einkommen betroffen, sondern auch solche, die gut verdienen. Das Problem nur: Sie geben ihr Geld mit vollen Händen aus und stehen so oft trotz des hohen Einkommens am Grund. Dennoch rutscht diese Gruppe eher selten in die Privatinsolvenz ab, denn mit einem hohen Einkommen kann man sich durch ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung finanziell perfekt sanieren.

Privatinsolvenz ist oft nicht mehr nötig

So kommt es, dass die Privatinsolvenz zum Schuldenabbau immer mehr ein Auslaufmodell wird. Die scharfen Einschnitte und die persönlichen Folgen einer Privatinsolvenz sind oft hart. Da erscheint eine Kombination aus Schuldnerberatung und Online-Konto ohne Schufa deutlich angenehmer. Wenig überraschend nutzen immer mehr Verbraucher diese Kombination, um die Überschuldung wieder in den Griff zu bekommen. Die Privatinsolvenz dagegen wird immer unbeliebter – und das, obwohl das System sogar zu Gunsten von Verbrauchern revolutioniert wurde. Auch in Zukunft wird die Zahl der Insolvenzen entsprechend fallen. Ob das auch für die Zahl der Überschuldeten gilt, steht derzeit allerdings noch in den Sternen.

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