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23.05.2016

Profisport ist kein finanzieller Selbstläufer

Erfolgreiche Sportler gibt es in Deutschland viele, doch keineswegs alle verdienen auch ordentlich Geld. Besonders in Randsportarten ist es äußerst unüblich, wirklich gut zu verdienen. Vielmehr müssen viele Sportler sich sogar finanzielle Unterstützung suchen oder auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa setzen, um finanziell über die Runden zu kommen. Kein leichtes Schicksal. Grandiose Leistungen über mehrere Jahre – dann der große Auftritt bei Olympia. So sieht das Leben der meisten Sportler in Deutschland aus. Doch die Unterschiede zwischen den Sportarten führen dazu, dass auch bei selber guter Leistung der Kontostand am Ende ganz anders aussieht. Blickt man beispielsweise auf Tennisspieler, so sind finanzielle Probleme generell eher kein Problem. Schaut man sich dagegen einen Judoka an, sind finanzielle Probleme fast eine Selbstverständlichkeit. Ironischerweise sind es besonders die erfolgreichsten deutschen Sportler, die sich vielfach in einer prekären Situation wiederfinden. Selbst frühere Olympiasieger mussten in den letzten Jahren des Öfteren Privatinsolvenz anmelden – die Gründe dafür sind hausgemacht.

Kaum Geld für Randsportarten

© Michal Wozniak | Dreamstime Stock Photos

Dass selbst Profisportler auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa setzen müssen, um ihre Finanzen in den Griff zu bekommen, liegt allen voran daran, dass es für Randsportarten in Deutschland kaum Geld gibt. Wer nicht gerade Fußball, Tennis oder Golf spielt, sich im Boxring wiederfindet oder Autorennen fährt, der muss finanziell trotz Höchstleistungen oft kämpfen. Natürlich gibt es auch noch Sportarten, die dafür in anderen Ländern wichtig sind: Etwa Basketball, Baseball oder Eishockey. Doch wer es nicht in eine der ausländischen Spitzenliegen schafft, der verdient in Deutschland oft kaum Geld. Auch in manch anderer Sportart ist die Sache kompliziert. Im Handball, beim Biathlon oder beim Skispringen verdienen die besten Sportler keineswegs schlecht – wer aber im Mittelbau verbleibt, für den ist ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa mit Schuldenbremse oft eine sinnvolle Sache.

Falscher Umgang nach großen Gewinnen

Dass die Verteilung des Geldes grundsätzlich ein Problem ist, stellt keinen neuen Zustand dar. Selbstredend erhalten Sportler in den Sportarten mehr Geld, in denen höhere Werbeeinnahmen erzielt werden. In Deutschland werden diese Effekte durch die Sportförderung sogar noch deutlich mehr abgefedert als in anderen Ländern. Doch selbst wer in einer Randsportart aktiv ist, kann nach großen Erfolgen durchaus Geld verdienen. Das gilt für den Wintersport genauso wie für die Leichtathletik. Doch wenn ein Sportler immer nur wenig Geld verdient hat und auf einmal den großen Gewinn macht, droht ein anderes Risiko: Der falsche Umgang mit dem Geld. Eben jener hat schon viele frühere Profisportler in eine Situation gebracht, in der nicht einmal mehr eine Schuldnerberatung und eine Privatinsolvenz helfen.

Sportler können sich Unterstützung sichern

Grundsätzlich ist es für Sportler sinnvoll, sich früh genug Unterstützung zu sichern. Das kann ein persönlicher Sponsorenvertrag sein, aber auch eine sinnvolle Beratung durch Freunde, die Familie oder staatliche Stellen. Die Angebote existieren heutzutage durchaus, nur nutzen muss man sie auch. Dafür allerdings sind sich viele Sportler zu schade, sie konzentrieren sich lieber auf ihre Karriere. Das macht Sinn, denn Spitzensport ist sehr angesehen. Nur sollte man gleichzeitig nicht die Finanzen und die Zukunft aus den Augen verlieren.

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