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27.08.2015

Promi Big Brother als letzter Rettungsanker

Promi Big Brother ist vielmals eine Sendung, die gleich zahlreiche gescheiterte Promis auf einem Haufen verändert. Im Container in Köln findet sich beispielsweise Désirée Nick wieder. Nick kann genauso wenig wie viele andere Teilnehmer mit Geld umgehen, wie man unschwer erkennen kann. Zwischenzeitlich habe sie sogar Flaschen gesammelt, wie die 58-Jährige zu Protokoll gibt. Promi Big Brother als letzte Rettung. Wer mit einem solchen Schicksal zu kämpfen hat, sollte sich vielleicht lieber mit Produkten wie dem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung auseinandersetzen, denn nicht umsonst wird bei Promi Big Brother gerne vom „Trash Container“ gesprochen. Immerhin erhält Désirée für ihr Engagement 90.000 Euro und damit deutlich mehr als ein jeder Normalverdiener für 14 Tage Arbeit jemals erhalten würde. Doch wie man Nick kennt, wird auch das nicht lange reichen. Die Frau wäre zwar auf Produkte wie ein Onlinekonto ohne Schufa und besonders eine Schuldnerberatung angewiesen, doch einsehen will sie das scheinbar nicht. So scheint eine zweite Privatinsolvenz nahezu unumgänglich.

180.000 Euro als Dschungelkönigin

geldkofferNoch im Jahr 2004 durfte Désirée Nick sich über den Gewinn von etwa 180.000 Euro als Dschungelkönigin freuen. Nun steht sie wieder mit dem Rücken zur Wand, wie der Kölner Express berichtet. Die Rede ist sogar von der zweiten Privatinsolvenz im Leben von Nick, die bereits in der Vergangenheit den Offenbarungseid sprechen musste. Wie schlecht es der früheren Dschungelkönigin geht, lässt sich aus ihren eigenen Worten ablesen. „Ich war völlig blank“ und „Ich habe Flaschen gesammelt“, sagt die heute 58-Jährige. Das Geld, das sie durch das Flaschensammeln verdient habe, hätte sie benötigt, um sich etwas zu Essen zu kaufen, sagt Désirée Nick rückblickend. Die Gage bei Promi Big Brother war sozusagen ihr Rettungsanker.

Verhoben bei der Haussanierung

Doch wie ist Désirée Nick überhaupt in eine Situation geraten, in der das Online-Konto ohne Schufa in Verbindung mit einer Schuldnerberatung als einzig sinnvolle Lösung erscheint? Die 58-Jährige selbst hält sich dazu eher bedeckt und verweist nur auf ihre Haussanierung. Ihr Zuhause im brandenburgischen Falkenberg habe sie in den Zeiten guten Einkommens durch Showauftritte komplett saniert. Die Renovierungsarbeiten haben sich aber als deutlich teurer als erwartet erwiesen, was dazu führte, dass Nick irgendwann kein Geld mehr hatte, um ihren normalen Lebensstandard aufrechtzuerhalten. Dazu kam eine Steuernachzahlung, die sie nicht erwartet hatte. Ohne Promi Big Brother wäre eine Privatinsolvenz für die frühere Dschungelkönigin wohl unumgänglich gewesen. So könnte sie allerdings auch nur herausgeschoben werden.

100.000 Euro Siegprämie als Befreiungsschlag

Hoffnung gibt es aber auch für die Frau, die ein Onlinekonto ohne Schufa mehr als nur bitter notwendig hätte. Die 100.000 Euro Siegprämie, die SAT 1 für den beliebtesten Teilnehmer der Show ausgelobt hat, könnte für Désirée Nick wie ein Befreiungsschlag wirken. Insgesamt knapp 200.000 Euro reicher hätte Nick möglicherweise die Chance, ihre finanzielle Situation wieder in den Griff zu bekommen. Vielleicht bedenkt sie dieses Mal, dass auch auf Gewinne Steuern und Sozialabgaben bezahlt werden müssen. Und dann ist da noch die Hausrenovierung, die wohl auch trotz des Geldes bei Promi Big Brother weiterhin teurer wird als erwartet. Das letzte Mal wird man Désirée Nick wohl nicht in der Öffentlichkeit sehen.

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