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27.09.2015

Reichtum und Armut liegen nahe beeinander

Das Geldvermögen der deutschen Bundesbürger wächst derzeit rasant. Insgesamt liegt das Gesamtvermögen mittlerweile bei 5,2 Billionen Euro – mehr als jemals zuvor. Auf jeden einzelnen Bürger heruntergebrochen entsteht so ein durchschnittliches Vermögen von 60.000 Euro. Wie kann es sein, dass viele Bürger dennoch mit Schulden kämpfen müssen? Nicht Millionen, nicht Milliarden, sondern Billionen. Das Gesamtvermögen der deutschen Bundesbürger ist enorm hoch. Wer hier lebt, der hat durchschnittlich ein Vermögen von unglaublichen 60.000 Euro – Kinder eingerechnet. Die Rede ist hier nur vom Geldvermögen aus Finanzmitteln, die entweder als Bargeld oder als Anlage auf einem Konto liegen. Darüber hinaus zählen auch Aktien und Anleihen zum Geldvermögen. Nicht dazu gehören aber Sachvermögen, etwa auch Edelmetalle wie Gold, sowie Immobilien. Würde man diese Werte dazurechnen, würde das Durchschnittsvermögen pro Person sogar über 100.000 Euro liegen. Bei so viel Reichtum fragt man sich, wie es überhaupt so etwas wie Armut geben kann? Eigentlich sollten bei einem solchen Gesamtvermögen ja alle genug haben.

Drei Millionen Menschen haben Schulden

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Doch konkret ist die Sache ganz anders. Während einige Menschen ein unfassbares Vermögen in Millionenhöhe haben, stehen zahlreiche Deutsche auch komplett ohne eigenes Vermögen da. Allein drei Millionen Menschen in Deutschland haben Schulden. Mehrere hunderttausend Menschen sind sogar so hoch verschuldet, dass es kaum mehr eine sinnvolle Möglichkeit gibt, die Schulden abzubauen. Das bedeutet, dass in diesen Fällen selbst eine Schuldnerberatung und ein Online-Konto ohne Schufa nur noch schwerlich eine Lösung sein können. Nicht vergessen sollte man aber auch, dass ein Großteil der drei Millionen Menschen mit Schulden „gesund“ verschuldet sind. Das bedeutet, dass diese Menschen nur Kredite haben, die sie durch ihr regelmäßiges Einkommen ohne Probleme begleichen können. Vielfach machen Menschen auch Schulden, um dafür einen Gegenwert wie eine Immobilie zu erhalten – sie gelten statistisch dennoch als verschuldet.

Schulden richtig einschätzen

Wer auf dem Konto nur rote Zahlen findet, sollte seine Schulden daher zuallererst richtig einschätzen. Nur wem es gelingt einzuschätzen, welche Schulden noch normal und welche schon gefährlich sind, kann im richtigen Moment den Kampf gegen die Überschuldung aufnehmen. Genau diesen Punkt verpassen aber viele Menschen, die sich zu spät an eine Schuldnerberatung wenden und erst viele Monate nach dem richtigen Zeitpunkt die Hilfe eines Online-Kontos ohne Schufa in Anspruch nehmen. Oft ist der Zeitpunkt, an dem die Schuldenbremse des Onlinekontos Sinn ergibt, dann schon abgelaufen. Wer sich selbst nicht sicher ist, der sollte daher lieber frühzeitig die Beratung einer Schuldnerberatungsstelle in Anspruch nehmen. So kann man gewährleisten, dass man seine Schulden nicht aus den Augen verliert.

Professionelle Hilfe ist wichtig

Wer in der unangenehmen Situation ist, mit einer Überschuldung kämpfen zu müssen, der sollte sich professionelle Hilfe suchen. Eine Schuldnerberatung und ein Online Konto ohne Schufa könnten dabei kaum wichtiger sein. Viele Experten erklären immer wieder, dass man kaum einen größeren Fehler machen kann als selbst zu versuchen, gegenzusteuern. Wer versucht, die Schulden in Eigenregie in den Griff zu bekommen, der fällt oft auf dubiose Angebote rein oder muss mit deutlich zu hohen Zinszahlungen zurechtkommen. Auch Geld von Freunden oder der Familie zu leihen klingt nur auf den ersten Blick gut. Wer dagegen auf professionelle Hilfe setzt, der kann sich guten Gewissens sagen, zumindest alles richtig gemacht zu haben. Die Schulden lassen sich darüber hinaus so auch deutlich einfacher in den Griff bekommen!

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