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16.12.2014

Reiner Haas gewinnt nach der Privatinsolvenz bei WWM

[caption id="attachment_704" align="alignright" width="48" class=" "]© Kurt | Dreamstime Stock Photos © Kurt | Dreamstime Stock Photos[/caption] Das Fernsehen bringt immer wieder Interessantes ans Licht. Das gilt insbesondere für Themen rund um die Privatinsolvenz. Bei der Fernsehsendung „Wer wird Millionär?“ hat zuletzt ein ehemaliger Multi-Millionär gewonnen. Für Reiner Haas gab es zwar nur 64.000 Euro – die Geschichte um die Privatinsolvenz nach Jahren mit einem Millionenvermögen hat die Zuschauer dennoch bewegt. Das Schicksal einer Privatinsolvenz kann jeden treffen. Oft ist es auch ein Lebenstraum, der dafür sorgt, dass Menschen nicht einmal mehr ein Girokonto bei einem stationären Institut eröffnen kann. Ein gutes Beispiel dafür ist Reiner Haas, der sich bei „Wer wird Millionär?“ beworben hat und sich vor wenigen Tagen einen Gewinn von 64.000 Euro sichern konnte. Der Mann hatte einmal ein Millionenvermögen, zwischenzeitlich fehlte aber sogar das Geld, um auch nur ein Cent auf einem Onlinekonto ohne Schufa anzulegen. Die Lage von Haas war so schlecht, dass er nicht einmal mehr über Probleme mit einem Girokonto nachdenken konnte. Aufbau eines Millionenvermögens durch intelligente Erfindung In den 1980er-Jahren gelang es Reiner Haas, überraschend ein Millionenvermögen aufzubauen. Der Tüftler entwarf ein Modell einer fahrenden Litfaßsäule – ein absoluter Hit. Das Patent verkaufte sich so gut, dass Haas nach wenigen Jahren mehrere Millionen auf dem Konto hatte. Ein Onlinekonto hätte ihm damals geholfen, sein Geld nicht auszugeben. Haas allerdings setzt auf ein Konto bei einer Bank, die Kredite erlaubt. Das hat ihn schlussendlich in den Ruin getrieben. Sein ganzes Vermögen hat Haas in eine Burg – seinen Lebenstraum – investiert. Da seine Bank ihm auch keinen Einhalt geboten hat, als das Vermögen weg war, machte Haas Schulden. Die Burg wurde dennoch nicht fertig restauriert, Haas musste Privatinsolvenz anmelden und stand mit nichts mehr da. Schulden durch ein Onlinekonto vermeiden Nach der Privatinsolvenz ist Haas auch dadurch, dass Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa Menschen wie ihm eine neue Chance geben, wieder auf die Beine gekommen. Die 64.000 Euro Gewinn bei „Wer wird Millionär?“ braucht Haas heute nicht mehr zum Überleben. Viele andere Menschen schaffen es nach einer Privatinsolvenz nicht ähnlich schnell zurück in normale Fahrwasser. Um Schulden von vorhinein zu vermeiden, sollten Menschen, die Probleme im Umgang mit Geld haben, auf ein Konto ohne Dispositionskredit setzen. Beim Onlinekonto behalten Kunden auch deswegen immer den Überblick, weil Zahlungen mit der Kreditkarte, Lastschriften oder Überweisungen nur dann durchgeführt werden können, wenn auch Geld auf dem Konto vorhanden ist. Eine solche Sicherheitsmaßnahme hilft vielen Menschen, gar nicht erst damit zu beginnen, Schulden zu machen – auch Haas hätte das vielleicht vor der Privatinsolvenz gerettet. Gewinne aus Quizshows und Glücksspielen sind sehr selten Die Geschichte von Haas sollte all denjenigen, der darauf hofften, durch Gewinne aus Quizshows oder Glücksspielen wieder zu Geld zu kommen, allerdings keine zu große Hoffnung machen. Die Chancen zu gewinnen liegen im Promillebereich. Wer mit Schulden zu kämpfen hat oder über die Aufnahme von Krediten nachdenkt, sollte sich entsprechend nicht darauf verlassen, dass das Glück ihm irgendwann Hold sein wird. Seine finanzielle Situation sollte stattdessen jeder selbst in Ordnung bringen. Helfen kann dabei ein Onlinekonto, das einem jeden Menschen auch dann zur Seite steht, wenn ein negativer Schufa-Eintrag vorliegt. Auch Haas hat sein finanzielles Schicksal selbst in die Hand genommen. Bereits vor „Wer wird Millionär“ stand er bereits wieder auf eigenen Beinen.

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