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15.04.2016

Rückgang der Privatinsolvenzen in Sachsen

In Sachsen sind deutlich weniger Menschen von einer Privatinsolvenz betroffen als noch vor einigen Jahren. Wie aus den neuesten Zahlen der Wirtschaftsauskunftei Bürgel hervorgeht, ist die Zahl der Privatinsolvenzen in Sachsen allein 2015 um über 200 gesunken. So mussten nur noch 5.125 Menschen Privatinsolvenz anmelden. Damit kommt nur jeder 20. Privatinsolvente aus Sachsen. Entweder die Sachsen können grundsätzlich gut wirtschaften oder sie setzen häufiger auf eine hilfreiche Kombination aus einem Produkt wie dem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung. Im ostdeutschen Bundesland waren im letzten Jahr gerade einmal 5.125 Menschen von einer Privatinsolvenz betroffen – weniger als im Bundesdurchschnitt. Auch wenn Sachsen nicht annähernd so reich ist wie beispielsweise Bayern oder Baden-Württemberg, können sich die Zahlen aus Sachsen durchaus sehen lassen. Der Rückgang in Höhe von fünf Prozent im Vergleich zu 2013 (5.395 Privatinsolvenzen) lag etwas unter dem Bundesdurchschnitt (6,4 Prozent weniger Privatinsolvenzen), was aber auch daran liegt, dass die Zahl der Privatinsolvenzen in Sachsen schon zuvor vergleichsweise niedrig war.

Wirtschaft und Arbeitslosigkeit als Faktoren

© Chrisharvey | Dreamstime Stock Photos

Als Gründe für eine finanzielle Schieflage und schlussendlich die Privatinsolvenz werden immer die wirtschaftliche Lage und die Arbeitslosigkeit genannt. In Sachsen ließen sich bei beiden Kennzahlen in den letzten Jahren positive Effekte beobachten. Interessanterweise ist die wirtschaftliche Lage in Sachsen allerdings keineswegs so gut wie in einigen anderen deutschen Bundesländern. Dass die Zahl der Privatinsolvenzen dennoch unterdurchschnittlich ist, spricht für einen guten Umgang mit Geld, den scheinbar alle Sachsen gemein haben. Es mag auch sein, dass Produkte wie ein Online-Konto ohne Schufa und gute Beratungsleistungen eine Rolle dabei spielen, wie erfolgreich in Sachsen gegen das Thema Überschuldung und Privatinsolvenz angekämpft wird.

Positive Entwicklung in Sachsens

Doch während ein Online Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung sicherlich im Einzelfall eine positive Wirkung haben, lässt sich grundsätzlich auch darauf hinweisen, dass die allgemeine Entwicklung in Sachsen positiv ist. Das gilt nicht nur für den Rückgang der Zahl an Privatinsolvenzen, denn in Sachsen sind auch sonstige Kennzahlen zuletzt recht positiv aufgefallen. Das gilt sowohl für das Wirtschaftswachstum als auch für die Arbeitslosigkeit. Auch die Durchschnittslöhne sind in Sachsen beispielsweise gestiegen. Das hat zur Folge, dass die Bürger sich meist keine so großen Sorgen mehr um ihre Finanzen machen müssen. Dennoch verleitet ein höheres Einkommen in einigen Fällen auch dazu, dass Verbraucher größere Risiken eingehen. Das wiederum kann zur Folge haben, dass wieder neue Schulden entstehen, die am Ende wieder in die Privatinsolvenz führen können. Dieser Effekt scheint in Hinblick auf die Gesamtzahlen aber deutlich geringer zu sein.

Gute Beratung hilft in Sachsen

Die positive Entwicklung in Sachsen lässt sich zweifelsohne aber auch damit begründen, dass im ostdeutschen Bundesland die Beratungsinfrastruktur beim Thema Schulden gut ausgebaut ist. Nicht nur in den sächsischen Großstädten, sondern auch auf dem Land findet man viele Beratungsstellen, die einem bei Schulden und anderen finanziellen Problemen helfen können. Dass das Onlinekonto ohne Schufa in Sachsen zudem ein Erfolgsmodell ist, lässt die Problematik der Schulden in Sachsen sogar noch geringer erscheinen. Es ist davon auszugehen, dass die positive Entwicklung nicht nur temporär ist, sondern anhalten wird. In Sachsen wird es 2016 voraussichtlich sogar unter 5.000 Privatinsolvenzen geben!

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