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17.09.2015

Rückgang der Zahl der Privatinsolvenzen hat mehrere Gründe

Eigentlich gibt es nur Grund zum Feiern: Die Zahl der Insolvenzverfahren in Deutschland nimmt seit einigen Monaten und mittlerweile sogar schon seit wenigen Jahren konstant ab. Der Trend ist sogar so positiv, dass die Zahl deren, die den Offenbarungseid leisten müssen, jährlich in zweistelliger Prozentzahl sinkt. Manche Schuldnerberatungen berichten zudem von weniger Klienten. Die Zahlen sehen auf jeden Fall gut aus. Die Deutschen müssen immer seltener einen Antrag auf Privatinsolvenz stellen und schaffen es immer häufiger, ihre Finanzen auch selbst wieder in den Griff zu bekommen. Die gute Konjunktur und die sinkende Arbeitslosigkeit haben daran zweifelsohne einen großen Anteil, doch auch die zunehmende Qualität von Schuldnerberatungen und die größer werdende Verbreitung von Produkten wie dem Online-Konto ohne Schufa helfen dabei, dass immer weniger Menschen, die Schulden machen, am Ende auch Privatinsolvenz anmelden müssen. Doch machen womöglich auch einfach weniger Menschen Schulden als noch vor einigen Jahren? Nein, denn die Schuldenquote nimmt sogar zu.

Unklare Zeichen von Schuldnerberatungen

© John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Produkte wie das Online-Konto ohne Schufa bieten sich als zweite Stütze zu einer Schuldnerberatung an. Doch genau von diesen Schuldnerberatungsstellen gibt es unklare Zeichen, was die Entwicklung der Verschuldungsquote im Land angeht. Einige Beratungsstellen vermelden, dass die Zahl der Anfragen zurückgeht, andere berichten von einem stetigen Aufkommen. Und dann gibt es noch die Beratungsstellen, besonders in strukturschwachen Regionen, die sogar immer mehr Menschen mit Schulden beraten müssen. Auch das Interesse am Online Konto ohne Schufa ist ungebrochen. Doch wie passt das mit immer weiter sinkenden Privatinsolvenzzahlen zusammen? Ganz einfach, die Entwicklung von Schulden und Privatinsolvenzen hat sich entkoppelt. Eine Verschuldung führt mittlerweile nicht mehr zwangsläufig in die Privatinsolvenz.

Andere Auswege als die Privatinsolvenz

Deutschland hat in den letzten Jahren förmlich einen Boom bei Beratungsstellen für Schuldner entwickelt. Nie zuvor wurden so viele neue Beratungsstellen gegründet und erweitert wie seit der Jahrtausendwende. Mittlerweile erhalten alle Verbraucher, die Hilfe benötigen, auch kompetente Unterstützung – unabhängig davon, ob sie geringe oder hohe Schulden haben. Dazu kommt, dass auch die Art der Betreuung immer besser wird. War es früher noch sehr schwierig, eine anonyme Schuldnerberatung in Anspruch zu nehmen, kann man sich nun auch schriftlich oder telefonisch beraten lassen. Dazu kommt, dass Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa die Möglichkeit aufzeigen, die Schulden auch in Eigenregie abzubauen. Besonders eine Koppelung einer Schuldnerberatung mit einem Konto mit eingebauter Schuldenbremse wie dem Online Konto kann sich lohnen, wenn man seine Schulden schnell und effizient abbauen will.

Privatinsolvenz mit großen Einschnitten verbunden

Doch nicht nur eine bessere Beratung und bessere Produkte auf dem Markt haben dazu geführt, dass weniger Menschen Privatinsolvenz anmelden. Auch die Berichte darüber, wie schwer es ist, in der Privatinsolvenz ein normales Leben zu führen, haben viele Menschen abgeschreckt. Doch auch das ist nur die halbe Wahrheit, denn wer auch während der Privatinsolvenz auf Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa setzt, kann ein geregeltes Leben führen und möglicherweise sogar einen kleinen Teil seines eigenen Einkommens ansparen. Am Ende bleibt die Privatinsolvenz aber dennoch eine der unangenehmsten Varianten, um Schulden abzubauen. Auch deswegen werden die Menschen mit ihren Schulden wohl auch in Zukunft Hilfe bei Schuldnerberatungen oder dem Onlinekonto suchen – die Zahl der Privatinsolvenzen könnte so noch weiter sinken.  

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