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05.09.2016

Schicksalsschläge sind ein immer häufigerer Grund für Überschuldung

Knapp ein Prozent der Deutschen sucht eine Schuldnerberatung auf. Deutlich mehr kämpfen mit finanziellen Problemen. Doch allein die 800.000 Menschen, die sich von einer Schuldnerberatung unterstützen lassen, sind eine enorme Zahl. Sie alle eint ein ähnlich schweres Schicksal. Vielfach sind sie sogar völlig unverschuldet in Not geraten. Wer eine Schuldnerberatung aufsuchen muss, der steht finanziell meist alles andere als gut da. Vielfach setzen Menschen, die eine Schuldnerberatung aufsuchen, zugleich auch noch auf ein Online-Konto ohne Schufa. Mit dieser Kombination hat man auch in der Tat gute Chancen, finanziell wieder auf die Beine zu kommen. Die Gründe, warum Verbraucher überhaupt in diese Situation geraten sind, sind vielfältig. Das sieht man auch daran, dass Überschuldung sowohl in reichen als auch in armen Regionen eine Rolle spielt. In Deutschland gilt dabei immer öfter der Grundsatz, dass man für Schulden eben nicht selbst verantwortlich ist. Immer mehr Verbraucher, die finanziell in Tumulte geraten, tun das wegen einem Schicksalsschlag.

Zahl der Verbraucher mit Finanzproblemen geht zurück

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Die Zahl derjenigen, die finanziell in eine schwierige Situation geraten und auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, ist in Deutschland in den letzten Jahren nur leicht gesunken. Das überrascht insbesondere deshalb, weil die Zahl der Privatinsolvenzen stark gesunken ist. Doch die Gründe für den Rückgang sind gleichzeitig absolut offensichtlich: Die Wirtschaft boomt, die Arbeitslosigkeit ist so niedrig wie lange nicht mehr. Dass dennoch weiterhin viele Verbraucher mit finanziellen Problemen, ja teilweise sogar mit einer Überschuldung zu kämpfen haben, muss an anderen Gründen liegen. Etwa an den stark gestiegenen Kosten in Großstädten oder einem schlechteren Umgang mit Geld – und natürlich der Zunahme an Schicksalsschlägen.

Schulden haben immer häufiger mit Schicksalsschlägen zu tun

Immer wichtiger wird beim Thema Überschuldung der Zusammenhang zwischen Schulden und Schicksalsschlägen. Immer mehr Verbraucher, die auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, tun das auf Grund einer unerwarteten Wendung im Leben. Das kann manchmal die spontane Arbeitslosigkeit durch eine Firmenpleite sein. Manchmal ist es auch die Trennung oder gar der Tod des Partners. Und dann sind da auch noch überraschende Erkrankungen, entweder von einem selbst oder von nahen Angehörigen oder Freunden. In all diesen Fällen wird die finanzielle Planung oft völlig über den Haufen geworden. Auch Ersparnisse reichen bei einem schweren Schicksalsschlag oft nicht lange. Noch schlimmer wird die Situation dann, wenn man gerade einen Kredit am Laufen hat – etwa für die Finanzierung einer Immobilie.

Auswege sind vielfach schwer zu finden

Während man bei einem falschen Umgang mit Geld durch ein Online-Konto ohne Schufa mit eingebauter Schuldenbremse und eine Schuldnerberatung meist recht flott wieder in ruhigere Fahrwasser kommen kann, ist das bei einem Schicksalsschlag oft deutlich schwieriger. Bricht auf einmal das Einkommen weg, muss man auf einmal die doppelten Kosten allein schultern oder viel Zeit für die Pflege einer anderen Person aufwenden, muss man oft sehen, wie man noch zurechtkommen kann. Dann können selbst die eingebaute Schuldenbremse des Online-Kontos ohne Schufa und eine gute Schuldnerberatung nicht mehr unbedingt helfen. Dennoch gilt: Wer sich Hilfe sucht, der hat bessere Chancen – auch dann, wenn die Situation ausweglos wirkt.

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