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05.12.2015

Schneller an die Schufa-Auskunft bei der Postbank

Was kostet Zeit? Über diese Frage könnte man grundsätzlich wochenlang philosophieren. Bei der Schufa-Selbstauskunft gibt es seit kurzem aber eine ziemlich klare Antwort auf diese Frage: 24,95 Euro. So viel kostet ab sofort eine Schufa-Auskunft, die man bei ausgewählten Filialen der Postbank beantragen kann. Im Internet ist eine Auskunft dagegen einmal im Jahr kostenlos. Seit wenigen Wochen bietet die Schufa in Zusammenarbeit mit der Postbank in einigen Filialen die schnelle und unkomplizierte Ausstellung einer Schufa-Auskunft. Diese ist rechtlich einwandfrei und wird sogar auf speziellem Papier gedruckt. Diese Auskunft kann für alle Zwecke – etwa für die Anmietung einer Wohnung oder die Eröffnung eines Girokontos – verwendet werden. Doch der neue Service hat seinen Preis. Für eine Auskunft in einer Filiale der Postbank muss man 24,95 Euro berappen. Eine Menge Geld für ein Stück Papier mit Daten über die eigene Person. Hoch erscheint der Preis insbesondere dann, wenn man in den letzten zwölf Monaten noch nicht Gebrauch von einer Schufa-Selbstauskunft gemacht hat. Im Internet gibt es diese nämlich kostenlos.

Einmal kostenlos in zwölf Monaten

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Wer auf ein Online-Konto ohne Schufa setzt, den interessierte die Schufa meist weniger als andere Bürger. Dennoch lohnt es sich eigentlich für jeden Verbraucher, die eigene Bonität mit einer kostenlosen Schufa-Selbstauskunft zumindest einmal im Jahr zu überprüfen. Dieser Service ist für Verbraucher kostenfrei. Dafür allerdings muss die Auskunft auf der Website der Schufa beantragt werden. Sich dort zurechtzufinden ist relativ kompliziert, denn auf dem Weg zur kostenlosen Schufa-Selbstauskunft muss man damit leben, mehrmals auf kostenpflichtige Angebote hingewiesen zu werden. Wer diese teuren Angebote wählt, hat zwar möglicherweise Zugriff auf eine detaillierte Auskunft oder täglichen Einblick in die Online-Daten, zahlt dafür aber auch einen satten Preis. Kämpft man sich dagegen bis zur kostenlosen Selbstauskunft durch, zahlt man keinen Cent.

Schufa-Auskunft mit allen relevanten Daten

Die kostenfreie Selbstauskunft, die sich für jeden Inhaber eines Onlinekontos genauso lohnt wie für alle anderen Bürger, ist mit allen wichtigen Daten versehen und damit auch vollkommen ausreichend zur Vorlage bei einem Vermieter. Die Auskunft enthält gewöhnlich zudem alle Einträge, welche die Score möglicherweise negativ oder positiv beeinflussen. Fällt einem dabei ein falscher oder veralteter Eintrag auf, so kann man die Schufa um eine Liquidierung bitten. Diesem Wunsch muss das Unternehmen aus Wiesbaden zwingend nachkommen, sofern ein Eintrag nachträglich falsch oder veraltet ist. Ein Problem gibt es bezüglich der Selbstauskunft aber doch: Die Beantragung, die darauf folgende Verifizierung mit einem Post-Ident-Verfahren und die endgültige Zusendung kann insgesamt mehr als eine Woche dauern – für viele Verbraucher ein zu langer Zeitraum.

Schneller an die Auskunft bei der Postbank

Und genau hier kommt der Faktor Zeit ins Spiel. Will man als Inhaber des Onlinekontos ohne Schufa einfach nur eine aktuelle Auskunft über die eigene Bonität erhalten, kann man auch weiterhin auf die kostenfreie Auskunft setzen. Ist man dagegen unter Zeitdruck und muss beispielsweise einem Vermieter die Schufa-Auskunft vorlegen, stellt die Postbank eine sinnvolle Alternative dar. Für 24,95 Euro spart man sich jede Menge Zeitaufwand. Ab der zweiten Auskunft in zwölf Monaten ist es übrigens egal, ob man sie online oder bei der Postbank beantragt – dann kostet die Anfrage nämlich immer 24,95 Euro.

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