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11.04.2016

Schulden können in einer Beziehung zu einem Problem werden

Die Liebe ist so eine Sache. Die einen sagen, dass es nichts Schöneres gibt als die Liebe – und das mag zweifelsohne stimmen. Finanziell allerdings ist die Liebe oft ein großes Risiko, denn nicht gerade selten kommt es vor, dass Menschen durch die Liebe in finanzielle Probleme hineingezogen werden. Sogar eine Privatinsolvenz ist in solchen Fällen möglich. Man verliebt sich, man kauft sich Geschenke, man lädt den oder die andere ein. In dieser Situation muss man sich sicherlich keine Sorgen darüber machen, dass einen die Liebe in eine finanzielle Situation bringt, in der man zwingend auf ein Onlinekonto ohne Schufa angewiesen ist. Doch wenn sich die Beziehung weiterentwickelt, dann wächst auch das Risiko. Wer zusammenzieht, der geht bereits ein erstes gemeinsames finanzielles Investment an. Wer heiratet, der bindet die Finanzen beider Partner zusammen. Zwar gibt es auch hier Grenzen, doch die gemeinsame Haftung kann schnell zu einem großen Problem werden. Oft führt die gemeinsame Haftung am Ende sogar in die Privatinsolvenz, denn die Haftung erstreckt sich weiter als viele denken.

Schulden des Partners werden zum Problem

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Grundsätzlich spielen Schulden, die in eine Beziehung eingebracht werden, keine übergeordnete Rolle. Hier entsteht gemeinhin keine gemeinsame Haftung, egal ob man eine Ehe schließt oder nicht. So ist man auch nicht auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa angewiesen, um eine Privatinsolvenz zu verhindern, nur, weil der Partner finanzielle Probleme hat. Doch die Sache ist ganz anders, wenn die Schulden erst während der Beziehung oder der Ehe entstehen. Dann kann nämlich eine gemeinsame Haftung greifen, die in der Vergangenheit schon viele Menschen in eine äußerst schwierige finanzielle Situation gebracht hat. Die Ehe als finanzielles Risiko – daran denken die wenigsten, denn auf den ersten Blick verspricht die Ehe sogar Ersparnisse im Steuerbereich.

Klare Unterschiede bei der Haftung

Gemeinhin gibt es beim Thema Haftung Unterschiede, denn auch wenn die Schulden erst während einer Ehe gemacht wurden, heißt das nicht zwingend, dass beide Partner dafür aufkommen müssen. Vielmehr wird unterschieden, wie die Schulden entstanden sind. Auf ein Online-Konto ohne Schufa sollte man beispielsweise dann setzen, wenn der Partner Schulden hat, wenn diese entstanden sind, weil er den Lebenswandel der Familie bezahlt hat – also beispielsweise eine bewohnte Immobilie, ein Auto oder Lebensmittel. Entstehen Schulden in diesem Bereich, greift nach geltender Rechtslage eine Gemeinschaftshaftung, die am Ende beide Partner betrifft. Anders ist die Situation bei Luxusgütern oder bei Schulden aus einer Suchterkrankung – hier entsteht nur in den seltensten Fällen eine gemeinsame Haftung. Es gilt entsprechend immer zu differenzieren.

Haftung hin oder her – Schulden belasten

Doch unabhängig von der rechtlichen Haftung sind Schulden auch ein grundlegendes Problem für eine Beziehung. Muss ein Partner auf ein Online Konto ohne Schufa setzen, um irgendwie gegen die Privatinsolvenz anzukämpfen, betrifft das am Ende meist beide Partner. Zwar sollte es grundsätzlich möglich sein, das Persönliche über die Finanzen zu stellen, doch das gelingt nur selten. Am Ende hilft man sich in einer Ehe eben doch aus, ob man muss oder nicht. Schaden kann allerdings auch externe Hilfe nicht, weswegen es in jeder schwierigen finanziellen Situation ratsam ist, auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung zu setzen!

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