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12.11.2014

Schuldenberater fangen da an, wo andere nicht weiter kommen

Der jüngste Überschuldungsreport deckte auf, dass immer noch zu viele Menschen in Deutschland verschuldet sind. Mit einer durchschnittlichen Schuld von 31.431 Euro sind wir zwar wieder auf das Niveau von 2008 gesunken, doch die Zahl der Betroffenen sollte nicht in den Hintergrund rücken. Die Schuldenfallen verstecken sich hinter jeder Ecke. Wer diese nicht erkennt und ohne Gewissen konsumiert, der landet irgendwann in den roten Zahlen und kommt da auch plötzlich nicht wieder raus. Eine Schuldnerberatung kann im Ernstfall weiterhelfen.

Durch Null-Prozent oder Zahlpausen in die Schulden

„Im Online-Shop bestellen und erst nach 100 Tagen zahlen“ oder „24 Raten und 0%-Finanzierung – jetzt zugreifen“ sind nur einzelne Beispiele, wie Händler ihre Kunden locken. Wirklich verlockend. „Die Raten sind klein, bezahlen müssen wir erst später“ – das sammelt sich und plötzlich stehen mehr Ausgaben weniger Einnahmen gegenüber. Die roten Zahlen sind an der Tagesordnung und ein Ende ist nicht in Sicht. Auch eine gescheiterte Existenz oder eine Scheidung kann zur Schuldenfalle werden. Fallbeispiele gibt es viele. Der Briefkasten wird ignoriert – die Rechnungen häufen sich. Plötzlich wird das Konto gepfändet oder der Gerichtsvollzieher steht vor der Tür. Der Druck durch die Gläubiger wird immer größer. Das Ziel: raus aus den Schulden! Nur wie?

Schuldnerberater können helfen

Für einen Neustart benötigt es oftmals große Einschnitte in die Lebensgewohnheiten. Der erste Schritt fällt schwer und der Weg zum Ziel ist lang. Schuldnerberatungsstellen bieten dabei Unterstützung und stehen Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite. Die Beratungsstellen nehmen den Betroffenen ihre Schuld nicht ab. Professionelle und geschulte Mitarbeiter stehen aber in allen Lebenslagen an der Seite der Schuldner. Sie
  • unterstützen bei der Sicherstellung des unabdingbaren Einkommens,
  • erstellen in gemeinsamer Zusammenarbeit einen vernünftigen Haushaltsplan,
  • stehen den Verhandlungen mit Gläubigern bei und
  • helfen, den Schuldenberg Stück für Stück abzubauen.

Eine Belastung für die Psyche

AlkoholOftmals werden dabei auch psychologische Aufgaben durch die Schuldnerberater übernommen, denn rote Zahlen bringen nicht nur finanzielle Sorgen mit – Schulden können auch krank machen. Die physische aber auch die psychische Gesundheit leiden immer öfter darunter. Durch den sozialen Absturz treten Krankheiten wie beispielsweise Alkoholismus oder Depressionen häufiger auf. Schlafstörungen sind an der Tagesordnung, wenn im Kopf nur noch Schulden und ein Leben ohne Perspektive kreist. Schuldenberater sind genau in diesem Moment der richtige Ansprechpartner. Sie zeigen auf, dass der Weg in die Schuldenfreiheit nicht aussichtslos ist. Ganz gleich, wie lang oder intensiv er wird – der Weg ist das Ziel. Den ersten Schritt (zu einer Schuldnerberatungsstelle) müssen Schuldner jedoch selbst gehen.   Bildquelle: © Ed Isaacs | Dreamstime Stock Photos

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