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23.02.2016

Schuldnerberatungsstellen sollten einen noch größeren Zulauf erleben

Immer mehr Menschen in Deutschland suchen eine Schuldnerberatungsstelle auf. Zwar klingt das auf den ersten Blick beunruhigend, ist aber im Prinzip das genaue Gegenteil. Die sinkende Zahl an Privatinsolvenzen zeigt nämlich deutlich die richtige Tendenz beim Thema Schulden. Die neue Offenheit sorgt vielmehr sogar dafür, dass die Überschuldung viel häufiger in den Griff bekommen werden kann. Wer mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat, der muss sich entscheiden. Hilfe suchen oder versuchen, die Probleme komplett selbst zu lösen? Während Letzteres für viele nach der besseren Entscheidung klingt, um den eigenen Ruf zu wahren, ist es eigentlich immer die falsche. Kaum jemand bekommt die eigenen finanziellen Probleme wirklich in den Griff, wenn er oder sie sich nicht helfen lässt. Ganz anders sind die Quoten dann, wenn man etwa auf ein Online-Konto ohne Schufa setzt oder eine Schuldnerberatung aufsucht. Genau deshalb ist es so positiv, dass immer mehr Menschen die Hilfe von Schuldnerberatungsstellen in Anspruch nehmen. Anstatt sich allein durchzuschlagen, setzen viele Menschen mittlerweile auf Hilfe – und schaffen es genau deswegen, ihre Finanzen wieder in den Griff zu bekommen.

Dunkelziffer ist auch weiterhin sehr hoch

onlinekonto150x99Zwar werden die Beratungsangebote und Produkte wie das Online-Konto ohne Schufa hierzulande immer besser und damit für Schuldner attraktiver, doch dennoch nehmen wohl bei Weitem noch nicht alle das Angebot an. Experten gehen davon aus, dass gerade einmal 15 Prozent derjenigen, die in finanziellen Schwierigkeiten stecken, sich auch wirklich Hilfe suchen. Das bedeutet, dass weniger als jeder Fünfte, der es nötig hätte, sich auch wirklich helfen lässt. Konkret könnte das bedeuten, dass man noch einmal mehr als fünf Mal so viele Privatinsolvenzen verhindern könnte wie derzeit. In den letzten Jahren ist die Zahl der Insolvenzen dank Produkten wie dem Onlinekonto ohne Schufa und immer besser werdenden Schuldnerberatungen zwar sowieso schon gesunken, doch das Potenzial für einen weiteren Rückgang ist dennoch riesig.

Hohe Zufriedenheit mit Schuldnerberatungen

Mit der Qualität von Schuldnerberatungen hat die hohe Dunkelziffer derweil nichts zu tun. Genauso wie beim Onlinekonto ohne Schufa ist die Zufriedenheitsquote enorm hoch. Wer eine Schuldnerberatung aufsucht, der ist im Nachhinein meist glücklich über die eigene Entscheidung. Nur in den seltensten Fällen gibt es Beschwerden über die Stellen, die ihren Service komplett kostenfrei anbieten. Zudem hat die Qualität in den letzten Jahren immer weiter zugenommen. Wurden die Arbeiten früher fast immer von ehrenamtlichen Helfern durchgeführt, sind die Berater mittlerweile häufig richtige Experten. Wer mehrmals im Tag mit Schuldnern zu tun hat, der gewinnt gleichzeitig auch an Erfahrung. So werden die Schuldnerberatungsstellen immer besser und können so immer häufiger dabei helfen, die Finanzen wieder zu sanieren.

Ohne Hilfe kaum eine Chance

Wer sich keinerlei Hilfe sucht, der hat dagegen statistisch gesehen äußerst geringe Chancen, die Finanzen bei einer Überschuldung wieder in den Griff zu bekommen. Wenngleich auf Grund der Dunkelziffer nur wenige verlässliche Daten vorliegen, ist davon auszugehen, dass eine Überschuldung ohne Hilfe von Freunden, der Familie oder eben einer professionellen Beratung kaum in den Griff zu bekommen ist. Es wäre demnach mehr als wünschenswert, wenn sich noch deutlich mehr Menschen als bisher für die Inanspruchnahme von Hilfe einer Beratungsstelle oder von Produkten wie dem Onlinekonto ohne Schufa entscheiden.

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