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08.06.2015

Schwierige Biografie sorgt für Verbrechen in der Nähe von Trier

Es ist eine schier unglaubliche Geschichte: Aus Frust hat ein 60-Jähriger aus Osann-Monzel versucht, den neuen Lebensgefährten seiner Ex-Frau mit einer Gaspistole zu erschießen. Nur mit Glück hat das Opfer überlebt, der Täter allerdings war schnell gestellt. Er muss nun für fünf Jahre hinter Gitter. Zuvor stand schon eine Privatinsolvenz zu Buche, auch ansonsten liest sich die Biografie nicht gerade positiv. In der Nähe von Trier hat sich eine schier unglaubliche Geschichte abgespielt. Ein 60-jähriger Mann  aus der Kleinstadt Osann-Monzel hat versucht, den neuen Lebensgefährten seiner Frau im Juni 2013 umzubringen. Dabei schoss er ihm zuerst mit einer Gaspistole von vorne ins Gesicht, ehe er noch einmal von hinten abdrückte. Der Geschädigte hat wie ein Wunder ohne bleibende Schäden überlebt und kann mittlerweile wieder ein normales Leben führen. Ganz anders der Täter, der schnell gefasst werden konnte. Er musste sich bereits 2014 vor Gericht verantworten und wurde zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Die folgende Revision hat die Strafe nun noch ein wenig gemildert. Der Mann muss aber dennoch für fünf Jahre hinter Gitter.

Privatinsolvenz sorgt für schwierige Lebenssituation

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Ein Grund für die niedrigere Strafe im Revisionsverfahren findet man in der komplizierten Lebenssituation des Täters. Der 60-jährige Mann musste vor der Tat Privatinsolvenz anmelden. Zugleich hatte er sich weder Hilfe durch eine Schuldnerberatung noch durch moderne Produkte wie ein Onlinekonto ohne Schufa gesichert. Dazu kommt, dass die Lebenssituation des Mannes schwierig war, da die Ex-Frau mit ihrem Lebensgefährten nur einen Stock über dem Täter wohnte. Auch Alkoholeinfluss beeinflusst die Situation des Täters, der sich am Tattag mit einem Hammer Zugriff zur Wohnung des Opfers verschaffte. Dass für den Mann in Privatinsolvenz ohne Unterstützung durch Produkte wie ein Online-Konto alles aussichtslos erscheint, zeigt auch der Versuch nach der Tat, sich durch zwei Schüsse mit der Gaspistole selbst zu richten.

Verzweifelter Täter wird hart bestraft

Doch auch die Revisionsrichter sahen darin nur tatmildernde Umstände. Problematisch sei die Situation auch deswegen, weil auch der psychische Schaden der Geschädigten in die Gesamtbewertung aufgenommen werden musste. Sowohl die beiden Töchter des Mannes, die bei der Tat ebenfalls in der Wohnung waren, als auch seine Ex-Frau sowie deren neuer Lebensgefährte befinden sich seit der Tat in psychologischer Behandlung. Zu groß war der Schock, um danach einfach mit dem normalen Leben weiterzumachen. Zugleich zeigt sich, wie schwierig die Situation für Menschen ist, die keinen Ausweg mehr sehen. Taten wie diese gibt es oft schon dann, wenn es finanziell nicht mehr gut aussieht.

Finanzielle Probleme sorgen für Verbrechen

Wer auf Grund von schwierigen Lebensumständen in die Privatinsolvenz abrutscht, der sollte sich schnellstmöglich nach einer Schuldnerberatung umsehen. Diese weiß meistens einen Rat, wie man in Zukunft wieder ein normales Leben führen kann. Auch eine psychologische Betreuung können einige Schuldnerberatungsstellen bereitstellen oder vermitteln. Nicht zuletzt empfehlen viele Stellen Produkte wie ein Online-Konto, das dafür sorgt, dass man auch während einer Privatinsolvenz finanziellen Spielraum hat und ein normales Leben führen kann. Dadurch, dass es sich um ein Onlinekonto ohne Schufa handelt, kann man nach einer Privatinsolvenz sogar sofort wieder voll durchstarten. So hat man zumindest ein kleines bisschen Hoffnung im Leben.  

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